Das Parlament wechselt, die Geschäfte gehen weiter. Die Bemühungen von Verbänden, Unternehmen und anderen Interessenvertretern, ihre Anliegen an die Ratsmitglieder zu tragen, gehen deshalb auch in der letzten Session der zu Ende gehenden Legislatur unvermindert weiter. Lobbywatch.ch hat rund 45 Veranstaltungen zusammengetragen, bei denen Meinungen gemacht und gefestigt werden sollen. Das Spektrum ist breit und reicht von der bäuerlichen «Sichlete» auf dem Bundesplatz über Fondueessen und Zigarrenrauchen bis hin zu einem parlamentarischen Veloausflug. Mit Viola Amherd und Guy Parmelin laden gleich zwei Mitglieder des Bundesrats während der Session zu Tisch.

Auffällig bei der Herbstsession 2019: Die abendlichen Empfänge und Anlässe sind relativ dünn gesät. Viel öfter werden die Ständerätinnen und Nationalräte über Mittag eingeladen – und viermal schon frühmorgens vor der ersten Sitzung.

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Quelle: Lobbywatch

Dieser Beitrag erscheint hier dank einer Kooperation von Beobachter.ch mit Lobbywatch Schweiz. Lobbywatch Schweiz ist ein nichtkommerzieller Verein und betreibt ein webbasiertes Recherchetool für Medienschaffende sowie einen Blog. Die Plattform Lobbywatch thematisiert Interessenbindungen zwischen National‐ und Ständeräten zu Firmen, Vereinigungen und Institutionen. Gleichzeitig wird der Einfluss dieser Verbände, Organisationen und Firmen analysiert. Die Beobachter-Journalisten Otto Hostettler und Thomas Angeli sind Co-Präsidenten von Lobbywatch. 

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