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MöbelVirtuell einrichten

Weite und Licht im Möbelhaus täuschen oft: Stehen Sofa und Couchtisch erst mal in der eigenen Stube, wirken sie ganz anders – schlimmstenfalls erdrückend.

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Dass ein neues Möbel im Zimmer Platz hat, sagt meist noch nichts aus über seine räumliche Wirkung. Virtuell einrichten heisst deshalb die Devise. Um vor dem Kauf die Raumwirkung zu simulieren, gibt es mehrere Möglichkeiten:

Zeichnen Sie den Grundriss des Zimmers massstäblich (zum Beispiel 1: 50) auf. Dann suchen Sie die Masse der Möbel im Katalog, zeichnen sie im selben Massstab auf ein zweites Blatt und schneiden sie aus. Mit den Schnipseln lässt sich leicht testen, wie gross Platzbedarf und Leerräume sind und wie Neues mit Altem zusammengeht.

Schachteln und Tücher

Simulieren Sie Form und Grösse der Möbel mit Kartonschachteln und Tüchern direkt im Zimmer. Die Maskerade ermöglicht schnell einen räumlichen Eindruck.

Suchen Sie im Internet mit Begriffen wie «Home Planner» oder «Einrichtung planen» ein kostenloses Einrichtungsprogramm. Zeichnen Sie damit dreidimensional Zimmer und Möbel und spielen Sie wie in einer Puppenstube die Varianten durch. Etliche Möbelhäuser bieten eigene Programme an. Mit diesen können aber nur Möbel des eigenen Sortiments eingeplant werden. 

Veröffentlicht am 07. September 2011