Ein privater Arbeitgeber darf seinen Angestellten ohne triftigen Grund kündigen Job weg Diese 10 Mythen über Kündigungen sollten Sie nicht glauben , er muss die Kündigung nicht einmal mündlich begründen. Er ist auch nicht verpflichtet, die Angestellten vorgängig zu verwarnen oder die Entlassung anzukündigen.

Das Gesetz schreibt aber vor, dass Sie Anspruch darauf haben, den Kündigungsgrund schriftlich zu erfahren. Auf Ihr Verlangen hin ist der Arbeitgeber verpflichtet, Ihnen eine schriftliche Begründung zu liefern. Erfahrungsgemäss verweigern Arbeitgeber die Bekanntgabe des Kündigungsgrunds gern bei missbräuchlichen Kündigungen 7 Fallbeispiele Wann eine Kündigung missbräuchlich ist .

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Wenn Sie rechtlich gegen die Entlassung vorgehen, wird das Gericht berücksichtigen, dass der Arbeitgeber die schriftliche Bekanntgabe hartnäckig verweigert hat – vor allem auch in Bezug auf die Frage, wer die Verfahrenskosten übernehmen muss und ob eine Entschädigung an einen allfälligen Gegenanwalt gezahlt werden muss.

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Mustervorlage zu «Kündigungsbegründung»

Für eine Kündigung braucht es keinen triftigen Grund. Auf Verlangen kann ein Arbeitnehmer jedoch eine schriftliche Begründung verlangen, um sich gegen falsche Anschuldigungen zu wehren. Beobachter-Abonnentinnen und -Abonnenten erhalten hierzu eine Mustervorlage «Bitte um Kündigungsbegründung».

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