Einfach spontan in den Zug steigen, um die Familie zu sehen. Übers Wochenende mit Freunden am See grillieren oder wöchentlich an Therapiesitzungen teilnehmen. Solche Aktivitäten kann sich Lukas Mäder (Name geändert) mit seiner kleinen IV-Rente nicht leisten.

2023 erlitt der damals 24-Jährige einen psychischen Zusammenbruch während seiner Erstausbildung. Seither lebt er in einem betreuten Wohnheim in der Stadt Bern. Doch seine Familie und sein Freundeskreis leben in einiger Entfernung in den umliegenden Gemeinden. Weil ihm das Geld für das Billett fehlt, hat Lukas Mäder Hemmungen, soziale Kontakte zu pflegen, aber auch wichtige Therapiebesuche wahrzunehmen.

Fahrten zur Therapie sind nun finanziert

Hier hilft die Stiftung SOS Beobachter. Mit einer Spende über 2600 Franken kann Mäder ein GA kaufen und sich jetzt, so oft er möchte, mit der Familie und Freunden treffen. Zusätzlich spart er bei seinen Therapiebesuchen dank des Abonnements etwas Geld. Mit der Hilfe von SOS Beobachter hat er bessere Voraussetzungen, um sich zu erholen und einen Neustart in der Berufswelt zu wagen.