Stärken Sie Ihre Sehkraft – so einfach gehts
Wir strapazieren unsere Augen täglich mit Blaulicht und Bildschirmarbeit. Dabei sind sie das wichtigste Fenster zur Welt. Dr. Robert G. Koch zeigt im Beobachter-Ratgeber, wie Sie Ihre Sehkraft bis ins hohe Alter erhalten.
Wie wäre es mit einem Fitnessprogramm für Ihre Augen? Haben Sie heute schon mal bewusst in die Ferne geschaut? Die meisten von uns verbringen Stunden vor Bildschirmen, was die Augenmuskulatur einseitig belastet und das Risiko für Kurzsichtigkeit erhöht. Der Beobachter-Ratgeber «Augentraining» bricht mit dem Vorurteil, dass gegen nachlassendes Sehvermögen «kein Kraut gewachsen» sei. Er zeigt auf fundierte Weise, wie wir die Sinnesorgane aktiv unterstützen können. Das Buch bietet eine faszinierende Mischung aus Hintergrundwissen und praktischen Übungen.
Klare Empfehlungen
Wussten Sie, dass wir über 80 Prozent der Umweltinformationen über die Augen aufnehmen? Umso wichtiger ist es, dieses komplexe Meisterwerk der Evolution zu pflegen. Der Autor, Dr. med. Robert G. Koch, erklärt, wie Ernährung, Schlaf und Stressmanagement unsere Sicht beeinflussen. Er räumt mit Mythen auf und gibt klare Empfehlungen zu Supplementen wie Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren, die nachweislich das Risiko für Augenkrankheiten senken können.
Besonders wertvoll ist der Praxisteil
Von der Bates-Methode bis hin zur Akupressur aus der traditionellen chinesischen Medizin findet jeder und jede die passende Methode zur Entspannung und Stärkung der Augenmuskeln. Ob bei Altersweitsichtigkeit, trockenen Augen oder zur Prophylaxe am Arbeitsplatz – die Übungen lassen sich ohne teure Geräte direkt in den Alltag integrieren. Dieses Buch ist mehr als ein Ratgeber; es ist eine Investition in Ihre Lebensqualität. Lernen Sie, wie Sie Ihre visuelle Leistung möglichst lange ungetrübt erhalten.
Der Beobachter-Tipp: Das Palmieren
Gönnen Sie Ihren Augen zwischendurch eine «Dunkelerholung» – die effektivste Methode gegen Sehstress bei der Bildschirmarbeit. Reiben Sie Ihre Handflächen so lange aneinander, bis sie angenehm warm sind. Legen Sie dann die Hohlhände über die geschlossenen Augen, ohne die Lider zu berühren oder Druck auf die Augäpfel auszuüben. Die Finger ruhen locker auf der Stirn, so dass kein Licht eindringt. Atmen Sie nun tief in den Bauch ein und aus. Konzentrieren Sie sich eine Minute lang auf die vollkommene Schwärze und lassen Sie alle Anspannung weichen. Wenn Sie die Hände wegnehmen, wird Ihre Sicht für einen Moment merklich klarer sein. Kurzferien für Ihre Netzhaut!







