Schon über 42’000 Leserinnen und Leser des Beobachters haben sich entschieden, dem Schweizer Gesundheitswesen eine neue, wichtige Stimme zu verleihen: ihre eigene. Diese Stimme fehlt, wenn heute Krankenkassen, Ärzte- und Spitalverbände hinter verschlossenen Türen über Tarife und Preise verhandeln. Mit Ihrer Unterschrift können Sie das ändern und fordern: mehr Mitsprache bei Preisen und Tarifen im Gesundheitswesen!

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Petition Beobachter Prämienticker
Beobachter-Petition: Wer zahlt, soll mitbestimmen
Wir fordern verbindliche Mitsprache – fair, transparent und demokratisch.

Die neuesten Zahlen des BAG-Monitorings vom 10. Februar 2026 zeigen, warum ein konstruktiver Dialog jetzt nötig ist. Die Kosten steigen unaufhörlich. Wir brauchen Lösungen, die die Bevölkerung mitträgt.

Die Fakten zur Kostenentwicklung:

  • Massiver Anstieg: Im vierten Quartal 2025 sind die Gesundheitskosten um 5,2 Prozent gestiegen.
  • Rekordbelastung: Pro versicherte Person fallen inzwischen 4968 Franken an.
  • Preistreiber: Besonders stark steigen die Kosten bei der Spitex und in der Psychotherapie.

Diese Entwicklungen betreffen uns alle. Mehr Mitsprache schafft Akzeptanz für Reformen und ermöglicht eine demokratischere Gestaltung unserer Gesundheitsversorgung.

42’000 Unterschriften sind bereits gesammelt. 50’000 wollen wir erreichen und damit ein unübersehbares Zeichen setzen für ein faires und transparentes System. Werden Sie Teil dieses Wandels – jede Unterschrift bringt uns der Übergabe der Petition im Bundeshaus näher. Für ein Gesundheitswesen, das uns allen gehört – und nicht den Lobbyisten.

Wer die Petition noch nicht unterschrieben hat, kann dies hier nachholen. Unterschriftenbögen erhalten Sie bei der Beobachter-Redaktion (redaktion@beobachter.ch oder Redaktion Beobachter, Flurstrasse 55, 8048 Zürich). Zudem können Sie die Petition auf Whatsapp teilen: