Über 48’700 Unterschriften für die Beobachter-Petition
Die Krankenkassenprämien steigen ungebremst. Unterschreiben Sie die Beobachter-Petition – und teilen Sie sie auf Whatsapp!

Veröffentlicht am 22. April 2026 - 20:05 Uhr

Wer zahlt, soll mitentscheiden, fordert Beobachter-Chefredaktor Dominique Strebel.
In den letzten 25 Jahren haben sich die Krankenkassenprämien mehr als verdoppelt. Auch 2026 Jahr stiegen sie wieder. Deshalb haben viele Familien, Alleinerziehende oder Pensionierte zunehmend Mühe, ihre Gesundheitskosten zu tragen
Der Beobachter hat in den letzten zwölf Monaten intensiv und minutiös recherchiert, Missstände im Gesundheitswesen aufgedeckt, strukturelle Probleme benannt und Sparmöglichkeiten skizziert. Wir haben ganz genau hingeschaut. Und gesehen, dass die Kosten nicht nur bei den grossen medizinischen Eingriffen anfallen, sondern sich auch im Kleinen summieren.
Und es zeigte sich ein zentraler Mangel: Die Entscheidungen über Preise und Tarife fallen hinter verschlossenen Türen. Dort sitzen Krankenkassenvertreter, Ärzte- und Spitalverbände – aber nicht die Menschen, die die Rechnung zahlen. Also wir alle.
Wer bezahlt, soll mitentscheiden
Der Beobachter findet: Wer bezahlt, soll mitentscheiden. Wenn die Prämienzahlenden am Verhandlungstisch sitzen, können wir den Kostenanstieg bremsen. Weil Entscheide zu Kosten und Preisen nicht mehr hinter verschlossenen Türen gefällt werden. Und weil auch die Prämienzahlenden in die Pflicht genommen werden.
Nur Mitsprache garantiert ein gerechtes und faires Verfahren. Deshalb lancieren wir eine Petition mit einer einfachen, aber entscheidenden Forderung: Prämienzahlende an den Verhandlungstisch!




