Alle Informationen zum geplanten Kurs auf einen Blick

Inhalte

  • Gerichtsverhandlung besuchen
  • Besprechung des Erlebten, Klärung offener Fragen soweit möglich

Teilnehmende

Die Platzzahl ist beschränkt. Circa 10 Beobachter-Leserinnen und -Leser.

Kosten

Der Kurs kostet 30 Franken, für Beobachter-Mitglieder 15 Franken.

Kursdatum

Datum noch offen – wegen der Pandemie sind bis auf Weiteres keine Privatpersonen im Publikum zugelassen.

Ort: voraussichtlich Bezirksgericht Zürich

Kursleitung

Nicole Müller und Peter Johannes Meier

Lernziele

Teilnahme an einer Gerichtsverhandlung. Bei der Nachbesprechung werden das Erlebte und grundlegende Prinzipien besprochen. Warum sind Gerichtsverhandlungen öffentlich? Welche Arten von Verfahren und welche Teile davon? Können juristische Laien überhaupt die Justiz überwachen, so wie es die Bundesverfassung vorsieht?

Ausschreibung

Selten nehmen Privatpersonen persönlich an Gerichtsverhandlungen teil - obwohl das Prinzip der sogenannten Justizöffentlichkeit laut Bundesgericht von zentraler rechtsstaatlicher und demokratischer Bedeutung und in der Bundesverfassung verankert ist. Die meisten Menschen beschränken sich darauf, Medienberichte zu lesen, statt sich selbst ein Bild zu machen. Doch wie fühlt es sich an, selber im Gerichtssaal zu sitzen? Wie kommen die Richterinnen und Richter rüber, was erzählen die betroffenen Personen und ist es wirklich völlig unverständlich, was die Anwältinnen plädieren?

Teilnahmebedingungen

Die Teilnehmenden verpflichten sich, während der Verhandlung weder Bild- noch Tonaufnahmen zu machen.

Das Anmeldeformular für diesen Kurs wird demnächst aufgeschaltet.

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