Folgende Kosten können anfallen:

 

  • Grundstückgewinnsteuer;
  • Handänderungs­steuer (nicht in allen Kantonen);
  • Honorar des Notars;
  • Gebühren für den Eintrag ins Grundbuch;
  • Inserate- und/oder Maklerkosten.

Die Grundstückgewinnsteuer wie auch die Kosten für Inserate oder den Makler tragen Sie als Verkäuferin allein. Die Steuer berechnet sich aufgrund der Differenz zwischen dem Verkaufspreis und jenem Preis, den Sie beim Erwerb gezahlt haben sowie den wertvermehren­den Investitionen. Von der Differenz können Sie alle Kosten im Zusammenhang mit dem Verkauf abziehen (etwa Handänderungssteuer, Grundbuchgebühren, Kosten für Inserate und Makler). Der Käufer kann verlangen, dass er einen Teil des Kaufpreises zur Sicherstellung der Steuer auf ein Sperrkonto überweisen darf. Sonst kann das Steueramt ein Pfand­recht auf der Liegenschaft eintragen.