
Norina Meyer
Veröffentlicht am 17. April 2026 - 06:00 Uhr
Veröffentlicht am 17. April 2026 - 06:00 Uhr

Wie viel Profit ist bei der Miete eigentlich erlaubt? Viele Mieter zahlen mehr, als rechtlich zulässig wäre.
Bild: Joël Borter – KI-Illustration
Die grössten Preissprünge passieren meist dann, wenn das Namensschild an der Tür wechselt. Gewiefte Vermieter nutzen den Wechsel, um die Miete nach oben zu schrauben – ohne etwas an der Wohnung gemacht zu haben.
In der Schweiz gilt ein einfaches Prinzip: Die Miete darf dem Vermieter keinen «übersetzten Ertrag» bescheren. Er darf zwar an den Mietern verdienen, sie aber nicht ausnehmen.
Das Problem: Es gibt keine «Mietpolizei», die Mietzinse automatisch prüft. Wer sich nicht wehrt, zahlt möglicherweise Monat für Monat zu viel.
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