Über Geld spricht man nicht. Es sei denn, man ist Olga Miler. Sie hat nämlich eine ganze Menge zu sagen über Geld. Die Finanzexpertin verrät mehr als 30 Finanzkonzepte mit vielen wertvollen Tipps in ihrem Buch «Rich, Richer … Me!». Die Ratschläge sind nicht – wie in anderen Finanzbüchern – theoretisch und abstrakt, sondern konkret und sofort umsetzbar. Und ausserdem angereichert mit pointierten, humorvollen Illustrationen ihres Co-Autors Daniel Müller.

Partnerinhalte
 
 
 
 

Innere Landkarte zum Erfolg

Im Beobachter-Ratgeber erklärt sie beispielsweise das Money Mindset als Basis: Das soll man sich vorstellen wie eine innere Landkarte mit den persönlichen Einstellungen und Gefühlen gegenüber Geld. Es beeinflusst, wie man Geld wahrnimmt, welchen Wert man ihm beimisst und wie man mit den damit verbundenen Emotionen umgeht. Das Money Mindset ist ein entscheidender Faktor für den finanziellen und persönlichen Erfolg. Wenn man seine Geld-Glaubenssätze versteht und positiv gestaltet, kann man bessere finanzielle Entscheidungen treffen, sei es bei Lohnverhandlungen, bei Anlageentscheidungen oder in der Partnerschaft.

Buchtipp
Rich, Richer... Me – 30 unentbehrliche Finanzhacks
Cover Rich Richer me

Mehr als nur sparen

Das Money Mindset ist der Schlüssel zu einem reicheren Leben, im wahrsten Sinne des Wortes. Der eigene Umgang mit Geld – ob beim Sparen, Investieren oder Verhandeln – spiegelt die persönliche Geld-Persönlichkeit und -Philosophie wider. Diese hat ihre Wurzeln oft schon in der Kindheit und wird durch Umfeld, Erziehung und Erfahrung, aber auch von sozialen Normen geformt. Deshalb ist es gerade für Eltern und Lehrende enorm wichtig, Vorbild zu sein und einen ungezwungenen Umgang mit Geld und damit ein positives Money Mindset zu fördern.

 

Der ultimative Tipp:  Ihr persönlicher Notgroschen

Ein Notgroschen ist wie ein Schutzschild in finanziellen Notlagen. Egal ob der Job weg ist oder eine teure Reparatur ansteht, er hilft Ihnen, eine Zeit lang ohne Panik über die Runden zu kommen. Als Faustregel gilt: Der Betrag sollte drei bis sechs Monate Ihrer Lebenshaltungskosten decken. Haben Sie das Geld nicht sofort parat? Kein Problem! Integrieren Sie monatliche Einzahlungen per Dauerauftrag in Ihr Budget.

Extra-Hack: Da Geld auf dem Sparkonto durch die Inflation an Wert verliert, können Sie einen winzigen Teil (5 bis 10 Prozent) in breit gestreute, kostengünstige ETFs investieren, um Ihren Ertrag langfristig etwas aufzupeppen.

Jetzt den Newsletter der Beobachter-Edition abonnieren

Sie lieben Bücher und Ratgeber, die Sie wirklich weiterbringen? Wir informieren Sie bei Neuerscheinungen und exklusiven Rabatten – jeden zweiten Samstag in Ihrem Postfach.

 


Wenn Sie diesen Newsletter abonnieren, erklären Sie sich mit unseren Richtlinien zum Datenschutz einverstanden.