Vierzig Tage nach seiner Auferstehung gelangte Jesus ins Jenseits, ohne erneut zu sterben. Viele Zeugen sahen, wie er emporgehoben wurde und in den Himmel stieg.

(Lukas 24, 50–53; Apostelgeschichte 1, 9)


Diese Reise würde Jesus heute jede Menge Probleme bescheren. Zunächst erhält er zwar für seine spektakuläre Auffahrt den Nobelpreis für Physik. Zur Preisverleihung erscheint er aber nicht, weil er – ganz Superstar – gerade an einem schöneren Ort weilt.

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Aber auch, weil er die Behörden im Nacken hat. Denn wenn er sich durch die Einwirkungen der Luft in der Atmosphäre hält, gilt Jesus als Luftfahrzeug und untersteht dem Luftfahrtgesetz. Sein Argument, dass er die gesetzlichen Vorgaben nicht erfüllen müsse, da Gott ihn fliegen lasse, lässt das Bundesamt für Zivilluftfahrt nicht gelten.

Ob Jesus nun als bemannter Freiballon oder als nicht motorisch angetriebenes Luftfahrzeug eingestuft wird: Er muss nachweisen, dass er luftfahrtüchtig ist und alle Vorschriften erfüllt. Dann kann er sich im schweizerischen Luftfahrzeugregister eintragen lassen und darf fliegen.

Je nach Tempo verletzt er aber das Verbot von Flügen mit Überschallgeschwindigkeit. Und wenn er von der Auferstehungsfeier noch angetrunken Alkoholkontrolle Wie viel Promille liegen drin? ist, riskiert er als Crewmitglied eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

Da es zwischen dem Himmel und der Schweiz kein Auslieferungsabkommen gibt und Jesus einem solchen nicht zustimmen dürfte, wird der Himmel ein entsprechendes Gesuch ablehnen. Und Jesus hütet sich, in materialisierter Form in die Schweiz zurückzukehren – ihm droht die Verhaftung.

Der Brudermord

Adam zeugte viele Kinder, bevor er im biblischen Alter von 930 Jahren starb. Unter ihnen Kain und Abel. Kain war neidisch auf seinen jüngeren Bruder, weil er das Gefühl hatte, dass sich Gott über Abels Opfer mehr freute. Darum schlug Kain Abel tot.

Gott verfluchte Kain, vertrieb ihn und bestrafte ihn mit Ernteausfall. Kain empfand seine Strafe als viel zu schwer und befürchtete, dass er selbst erschlagen werden könnte. Vielleicht um Selbstjustiz unter den wenigen Erdenbewohnern zu verhindern, sprach Gott:

«Fürwahr, wer immer Kain erschlägt, soll siebenfach der Rache verfallen.»

Deshalb versah er Kain mit einem Zeichen – dem Kainsmal –, damit ihn niemand erschlage.

(1. Mose 4)

Heutige Richter wären wohl nicht so gnädig wie der liebe Gott. Aber es stimmt: Kain ist ein Mörder, weil er seinen Bruder aus einem besonders verwerflichen Beweggrund getötet hat: aus reiner Eifersucht.

Er kommt für mindestens fünf Jahre in den Knast. Aber Kain mit einem Mal zu strafen ist im engeren Sinne ebenfalls nicht lieb von Gott – auch wenn er ihn damit wohl schützen wollte. Wie das Mal genau aussah, ist nicht überliefert.

Es muss aber ekelerregend und gut sichtbar gewesen sein, wahrscheinlich mitten im Gesicht. Vielleicht eine riesige, grün eiternde Warze auf der Nase? Jedenfalls hat Gott das Gesicht eines Menschen arg und bleibend entstellt und wird darum wegen schwerer Körperverletzung ebenfalls eingebuchtet.

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Das Positive an der Geschichte: Weil der Enkel wie auch der Grossvater – der Gottvater – ins Gefängnis müssen, können sie mit Hilfe einer Mediation Mediation Gütlich zum Handschlag unter Leitung des Gefängnisseelsorgers wieder zueinanderfinden.

Marias unbefleckte Empfängnis

Marias unbefleckte Empfängnis

Quelle: Anemone Kloos

Die unbefleckte Empfängnis

Maria erschrak, als der Engel Gabriel zu ihr kam und ihr sagte, dass sie schwanger werde. «Der Heilige Geist wird über dich kommen. Darum wird auch das Heilige, das gezeugt wird, Sohn Gottes genannt werden.»

Als sie ihrem Verlobten Josef von ihrer Schwangerschaft erzählte, wollte er sie verlassen. Doch da erschien ihm ein Engel im Traum und sprach: «Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen.»

Bald danach kam Gottes Sohn in einem Stall zu Bethlehem zur Welt.

(Matthäus 1, 18; Lukas 1, 26 ff.)


So einfach ginge das heute nicht mehr. Wenn Josef und Maria nicht miteinander verheiratet sind, kann Gott seinen Sohn vor oder nach der Geburt auf dem Zivilstandsamt anerkennen Vaterschaft Werdende Väter – Rechte und Pflichten . Gleichzeitig können Maria und Gott eine Erklärung beim Zivilstandsamt abgegeben, dass sie das Sorgerecht gemeinsam ausüben wollen. Wenn sie wollen, können sie das auch später bei der Kesb tun.

Gott und Maria müssen sich auch darauf einigen, welchen ihrer Ledignamen das Kind tragen soll Heirat Wer trägt nach der Hochzeit welchen Namen? . Wenn sie keinen Konsens finden, bleibt es beim Ledignamen der Mutter.

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Komplizierter ist es, wenn Maria und Josef verheiratet sind. Das Zivilgesetzbuch geht davon aus, dass der Ehemann der Mutter der Kindsvater ist – auch wenn klar ist, dass ein Nebenbuhler der Erzeuger ist. Gott kann somit nicht als Vater eingetragen werden, solange die Vaterschaft nicht angefochten wird. Klagerecht haben der Ehemann und das Kind. Allerdings hat Josef es verwirkt, weil er der Zeugung durch einen Dritten zugestimmt hat. 

Kurz: Wenn Josef und Maria bei Jesu Geburt verheiratet sind, kann Jesus 2018 – juristisch gesehen – unmöglich Gottes Sohn sein.

Eva

Eva und die verbotenen Früchte

Quelle: Anemone Kloos

Vertreibung wegen Obstkonsum

Im Alten Testament gibt es eine Person, deren Ungehorsam das Frauenbild für viele Jahrhunderte prägte: Eva.

Gott hat verboten, die Früchte des Baums im Garten Eden zu essen. Sie tat es trotzdem und gab auch Adam einen Bissen, weil ihr die Schlange sagte, dass die Früchte wissend machen.

Gott strafte sofort: Eva sollte ihre Kinder unter Schmerzen gebären und Adam im Schweisse seines Angesichts die Felder bestellen. Zudem verwies Gott sie aus dem Paradies.

(1. Mose 3)


Heute könnte es sich Gott nicht mehr so leicht machen. Er müsste den Vertrag mit Adam und Eva einhalten. Vereinbart war, dass sie den Garten pflegen und dafür Früchte essen dürfen.

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Um was für einen Vertrag geht es hier? Es könnte Nutzniessung sein. Diese würde einen öffentlich beurkundeten Vertrag Urkunden Müssen wir damit zum Notar? voraussetzen. Damit können sich Adam und Eva gegen Gottes Bestrafung wehren. Sie haben zwar mit dem verbotenen Obstessen Vertragsklauseln verletzt.

Doch statt sie einfach gewaltsam rauszuwerfen, muss Gott erst mal ein Schlichtungsgesuch einreichen. Fein raus ist Gott, wenn es keinen öffentlich beurkundeten Vertrag gibt. Sein Anwalt würde dann unentgeltliche Gebrauchsleihe geltend machen, die der Entlehner jederzeit beenden kann.

Hoffentlich ist Gottes Anwalt auch ein guter Strafverteidiger. Denn sein Klient ist wegen schwerer Körperverletzung strafbar, weil er Eva und all ihren Nachkomminnen regelmässig schwere Schmerzen zufügt und bei jeder Geburt der Todesgefahr aussetzt. Er kann zu einer Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren verurteilt werden.

Aus Wasser wird Wein

Schon zu biblischen Zeiten wussten die Menschen zu feiern. Einmal, auf einer Hochzeit in Kana, wurde vielleicht etwas zu ausgelassen gefestet – denn der Wein ging aus!

Maria, die wie ihr Sohn zur Hochzeitsgesellschaft gehörte, bemerkte dies. Jesus, von seiner Mutter darauf angesprochen, ging sie etwas schroff an: «Was hat das mit dir und mir zu tun, Frau?» In der Folge geschah das erste Wunder, mit denen das Johannesevangelium Jesus als Sohn Gottes vorstellt und uns zum Glauben führen will:

Jesus verwandelte das Wasser in sechs Steinkrügen kurzerhand in Wein. Wie er das vollbrachte, dürfte den Feiernden egal gewesen sein. Zumal der Speisemeister der Gesellschaft feststellte, dass der neue Wein besser war als jener, der zuvor ausgegangen war. 

(Johannes 2)


Den Schweizer Behörden ist dies nicht egal: Jesus kassiert eine Busse von bis zu 40'000 Franken. Denn er hat mehrfach gegen die Verordnung über alkoholische Getränke verstossen. In Anhang II zur Verordnung werden die erlaubten önologischen Verfahren aufgezählt – und, oh Wunder, Jesu Methode wird darin nicht aufgeführt. Deshalb muss er für sein Herstellungsverfahren zuerst die Bewilligung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen einholen. Zudem fehlen dem Wein eine Etikette und damit auch alle vorgeschriebenen Informationen. 

Der schlaue Anwalt von Jesus argumentiert, dass Jesu Wein gar nicht unter die Verordnung fällt, weil er die Definition der Verordnung von Wein nicht erfüllt: Schliesslich wurde das Getränk nicht «durch alkoholische Gärung von Weintrauben oder Traubenmost gewonnen», sondern eben aus Wasser gezaubert.

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Ob sich die zuständigen Behörden davon überzeugen lassen, bleibt unklar. Auf jeden Fall muss Jesus mit einer Busse rechnen, wenn er betrunken auf seinem Esel erwischt wird. Der damalige Esel entspricht dem heutigen Drahtesel, dem Fahrrad. Und das darf man nicht betrunken fahren. Nicht strafbar, aber unanständig ist, wie Jesus mit seiner Mutter umgeht.
 

Sex-Eskapaden in der Bibel

Sex-Eskapaden werden mit Tod bestraft

Quelle: Anemone Kloos

Todesstrafe für Sex-Eskapaden

Gott sagte Mose, Ehebruch sei mit dem Tod zu bestrafen.

Aber nicht nur das. Wenn zum Beispiel ein Mann mit seiner Schwiegertochter schläft, müssen beide getötet werden.

Ebenso, wenn ein Mann mit einem anderen schläft. Wenn er mit einer Frau und ihrer Mutter schläft, sollen alle drei im Feuer verbrennen. Und wenn er mit einem Tier Verkehr hat? Dann müssen Mann und Tier getötet werden.

(3. Mose 20)


Nach heutigem Recht dürfen Menschen kreuz und quer fast alles miteinander anstellen. Insbesondere ist die Ehe kein Hindernis mehr für Bettgeflüster. Eine Frau darf mit ihrem Schwiegervater schlafen, der Adoptivsohn mit der Ziehmutter. Oder alle zusammen aufs Mal.

Wobei es auch heute noch gewisse Einschränkungen gibt. Alle Beteiligten müssen mit dem Sex einverstanden, mindestens 16 Jahre Schutzalter Was, wenn unser Sohn Sex hat? alt und urteilsfähig sein. Sie dürfen nicht blutsverwandt sein und müssen sich wehren können. Niemand darf für Sex eine Notlage oder Abhängigkeit ausnutzen.

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Sexuell motivierte Handlungen mit Tieren haben Bussen bis zu 20'000 Franken zur Folge – unabhängig von der Tierart. Getötet wird heute aber niemand mehr – weder Mensch noch Tier.

Das Kind aus dem Wasser

Der König von Ägypten befahl, alle Söhne von Hebräerinnen in den Nil zu werfen. Eine von ihnen, Levis Tochter, versteckte ihren Neugeborenen drei Monate lang, um ihn zu retten – länger ging einfach nicht. Schliesslich nahm sie einen Korb aus Papyrus, verklebte ihn mit Asphalt und Pech, legte das Kind hinein und stellte den Korb ins Schilf am Ufer des Nils.

Der Zufall wollte es, dass auch die Tochter des Pharao zum Fluss herunterkam, weil sie sich waschen wollte. Sie entdeckte das Baby, liess es aufziehen und nannte es Mose.

Als dieser gross genug war, bezeichnete sie ihn als ihren Sohn. Mit folgender Begründung: «Ich habe ihn ja aus dem Wasser gezogen.»

(2. Mose 2)


Ein wichtiges Detail vorab: Heute haben alle Menschen – sogar Frauen! – einen eigenen Namen. Levis Tochter heisst darum nicht mehr nur «Levis Tochter», sondern wird, sagen wir mal als «Jenny» ins Personenstandsregister eingetragen.

Sie erfüllt zwar den Tatbestand der Aussetzung, da sie ihr Kind einer unmittelbaren Gefahr aussetzt. Jenny handelt aber rechtmässig, weil sie damit das Leben ihres Sohnes vor einer nicht anders abwendbaren Gefahr rettet. 

Die Tochter des Pharao hingegen, sie heisst zum Beispiel Laura, macht sich wegen Entziehen von Minderjährigen strafbar. Sie hätte das Findelkind der Polizei oder der zuständigen kantonalen Behörde melden müssen – in der Regel der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb), die die Betreuung des Kindes sicherstellt.

Laura hätte das reguläre Adoptionsverfahren durchlaufen Adoption Wie ein Kind aus dem Ausland adoptieren? können – sofern Jenny nicht ihr Kind mit Hilfe der Behörden wieder gefunden hätte. Der König von Ägypten wird natürlich wegen Völkermords zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt.

Jesus im Tempel

Jesus im Tempel

Quelle: Anemone Kloos
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Ein Rebell im Tempel

Kurz vor Karfreitag ging Jesus in Jerusalem in den Tempel. Er stiess die Tische der Geldwechsler und der Taubenverkäufer um und vertrieb sie mit einer Peitsche.

Er fand, die Händler hätten den Tempel in eine Räuberhöhle verwandelt. Darauf überzeugten die Hohepriester den römischen Statthalter Pontius Pilatus, Jesus rufe zur Rebellion gegen Rom auf.

Hochverrat – darauf stand der Tod.

(Lukas 19, 45 ff.; Lukas 23, Markus 11, 15; Johannes 2, 14–15)


Jesus hätte sich auch nach heutigem Recht strafbar gemacht – wenn auch nicht des Hochverrats. Strafbar ist, dass er die Händler vertrieb und öffentlich beleidigte, weil sie ihm nicht gläubig genug waren. Er hätte sie stattdessen höflich bitten sollen, das Gebäude zu verlassen, da die neue Hausordnung den Handel verbietet.

Denn unter den Straftatbestand der Rassendiskriminierung fällt nicht nur, jemanden wegen der Rasse oder Ethnie öffentlich herabzusetzen oder zu benachteiligen, das Gleiche gilt auch für die Religion. Das schützt Gläubige und Atheisten.

Des Weiteren hat sich Jesus der Störung eines Betriebs schuldig gemacht, der der Öffentlichkeit dient. Denn Opfertauben können auch als Brieftauben verwendet werden und entsprechen dadurch unserer heutigen Post. Den Geldwechslern wiederum muss er den entgangenen Gewinn ersetzen – schliesslich mussten die Männer stundenlang ihre Münzen sortieren, statt fette Rendite zu machen.

Richtig unschön wird die Sache aber für die Hohepriester. Wegen falscher Anschuldigung Ehrverletzung Wir sehen uns vor Gericht! kassieren sie eine Freiheitsstrafe von bis zu 20 Jahren.

Der Sintflut entronnen

Die Bosheit der Menschen bekümmerte Gott im Herzen. Die Konsequenzen sind uns bekannt: Gott beschloss, die Menschen und alle Tiere mit einer grossen Flut vom Erdboden zu vertilgen – alle, bis auf den sechshundertjährigen Noah, seine Frau und von allen Tieren je ein Weibchen und ein Männchen.

In einer Arche von dreihundert Ellen Länge, fünfzig Ellen in der Breite und dreissig Ellen in der Höhe überlebten sie die grosse Sintflut, bei der alle anderen Lebewesen den Tod fanden.

Was, wenn Gott heute zu solch drastischen Strafen greifen würde?

(1. Mose 6, 5 ff., 1. Mose 7, teilweise)


Dass Gott wegen Völkermord verurteilt wird, ist klar. Da nützt es ihm auch nichts, dass er sagte: «Nie werde ich wieder schlagen, was da lebt, wie ich getan habe.» Verantworten muss er sich auch wegen Tierquälerei, weil er mutwillig unzählige Tiere getötet hat – nämlich nur darum, weil er gerade schlecht drauf war. 

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Ein grosses Fragezeichen drängt sich auf, weil Noah, seine Frau und die zwei Söhne als einzige Menschen überleben. Wie kann es sein, dass die Menschen nicht ausgestorben sind?

Genau: Noah und seine Frau müssen Töchter gezeugt haben, die sich dann mit den Söhnen fortpflanzen. Doch Geschwister, die miteinander schlafen, werden wegen Inzest bestraft. Aufgrund der Unschuldsvermutung müssen wir immerhin davon ausgehen, dass Noah und seine Frau einander treu bleiben und nicht an den inzestuösen Orgien ihrer Nachkommen teilnehmen. Dafür spricht auch, dass zumindest Noah schwer betagt ist.

Trotzdem lässt sich feststellen: Gottes Plan, nur die braven Menschen überleben zu lassen, ist ordentlich in die Hosen gegangen.

Wirklich? Wer die Bibel genau gelesen hat, der weiss, dass Noahs Söhne ihre Frauen auf die Arche mitnehmen – von Inzest also keine Spur.

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Jasmine Helbling, Online-Redaktorin

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