Mit Bank- und Kreditkarten ist das kontaktlose Bezahlen neu bis zum Maximalbetrag von 80 Franken möglich – bis auf Weiteres, heisst es bei Mastercard Schweiz. Dazu muss man die Karte einige Sekunden lang ganz nah an das Lesegerät halten. Wenn der Einkauf teurer ist, muss man den PIN-Code eintippen. Das gilt für Debitkarten (Maestro, ehemals EC) wie auch für Kreditkarten. Bisher galt eine Limite von 40 Franken.

Zahlreiche Geschäfte animieren die Kundschaft, möglichst nicht mit Bargeld zu zahlen, um die Corona-Ansteckungsgefahr Covid-19 Wie schütze ich mich vor dem Coronavirus? fürs Personal zu reduzieren. Umgekehrt möchten die Kunden wenn möglich nicht das eventuell virenverseuchte Display berühren, um den PIN-Code ihrer Karte einzutippen.

Darum folgender Tipp: Um den Code nicht mit den Fingern eintippen zu müssen, nehmen Sie eine Ecke der Bankkarte und drücken so die Zahlen auf dem Terminal. So vermeiden Sie physischen Kontakt.

Alternative: Mit dem Handy zahlen

Sie können aber auch auf ein anderes Bezahlsystem umstellen: Mobile Payment. Beispiele dafür sind Apple Pay, Samsung Pay, Google Pay oder auch die Schweizer Lösung Twint. Mit dem Handy zahlen Risiken und Vorteile von Twint

Dabei hinterlegen Sie vorab Ihre Kreditkartendaten auf Ihrem Smartphone (oder der Smartwatch Smartwatch Das Kleinhirn am Handgelenk ); wie das genau geht, kann Ihnen die Kreditkartenfirma sagen. An der Kasse entsperren Sie dann das Handy mit dem Fingerabdruck oder mit dem Code und halten es nahe ans Terminal. Das funktioniert ohne PIN-Eingabe – bis zur Höhe der Limite der Kreditkarte.

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Sabrina Frei, Content Managerin Ratgeber

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