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Todesfall
Folgen
Bergsteigen
Das Matterhorn und der Tod
Ein 27-jähriger Brite stürzt 1979 am Matterhorn in den Tod. 34 Jahre lang müssen seine Schwestern warten, bis der Gletscher ihn freigibt.
Denise Jeitziner
Beobachter TV
Letzte Dinge regeln
Den Gedanken an den Tod verdrängt man leicht. Dennoch ist es wichtig, die letzten Dinge frühzeitig zu regeln. Eine Frau hat Krebs im fortgeschrittenen Stadium und stellt sich dieser schweren Aufgabe.
Helmut Stalder
Tod
Wir sehen uns im Himmel
Der Krebs riss Gisela in den Tod. Er raubte Markus Schmucki die Frau und den drei Söhnen die Mutter. Das war vor gut zwei Jahren. Wie geht es den vier Männern heute?
Yvonne Staat
Medizin
Perfekte Morde
Mehr als jedes zweite Tötungsdelikt in der Schweiz wird nicht als solches erkannt. Rechtsmediziner fordern daher eine Verbesserung der ärztlichen Ausbildung.
Gian Signorell
Augenzeuge
«Der Hoss ist kein Flohmarkt»
Jürg Hoss liquidiert seit mehr als 30 Jahren Nachlässe. Er hat schon die Swissair und ehemaliges Hotelinventar des «Baur au Lac» ausverkauft. Meistens aber kümmert er sich um Privatbesitz.
Susanne Loacker
Tod im Ausland
Willkür regiert
Stirbt ein Schweizer Bürger im Ausland, verweigern die Behörden je nach Kanton einfach den Erbschein. Das beschert den Hinterbliebenen einen aufreibenden Kampf.
Judith Wyder
Krebs
Frau Schmucki stirbt
Der Tod ist ein Tabu. Man spricht nicht darüber. Weil er sich unserer Einflussnahme entzieht. Weil er so viel Schmerz verursacht. Nicht nur bei den Hinterbleibenden, sondern auch bei jenen, die gehen müssen. Wie Gisela Schmucki.
Yvonne Staat
Statistik zeigt
Mehr Todesfälle infolge von Demenz
Herzkreislaufkrankheiten, Krebs und Demenz sind die drei häufigsten Todesursachen in der Schweiz. Die Sterberaten gingen allerdings zurück - ausser bei Todesfällen infolge von Demenz.
Beobachter Online
Trauerbegleitung
Wenn die Seele erste Hilfe braucht
Ein plötzlicher Todesfall trifft Angehörige hart. Die Trauerbegleiterin Käthy Gyger hilft Hinterbliebenen.
Silvana Ceschi
Suizid
Warum nur hat er uns verlassen?
Jedes Jahr begehen fast hundert Jugendliche Suizid, die meisten sind junge Männer. Was treibt sie dazu, ihr Leben auszulöschen?
Conny Schmid
Psychiatrie
Gewalt und Tod in der Klinik
Eine Frau wird beinahe zu Tode gewürgt, ein Patient stirbt in der Badewanne: Angehörige und Betroffene verlangen mehr Sicherheit in psychiatrischen Kliniken.
Peter Johannes Meier
Tod
Zum Sterben nach Hause
Viele Menschen wollen nicht im Spital, sondern zu Hause sterben. Die Angehörigen sind oft bereit, diesen Wunsch zu erfüllen. Bei guter Vorbereitung kann das gemeinsame Erleben der letzten Phase zu einer sehr intensiven und prägenden Erfahrung werden.
Gian Signorell
Das neue Urteil
Witwenrente trotz Scheidung
Stirbt ein geschiedener Ehegatte, hat die hinterbleibende Person unter gewissen Umständen Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente von der Pensionskasse.
Karin von Flüe
Tod
Auch Kinder wollen trauern
Auf den Tod reagieren Kinder häufig anders als Erwachsene. Wer sie jedoch aus einem Schutzbedürfnis heraus vom Trauerprozess ausschliesst, übergeht ihre Empfindungen.
Walter Noser
Kondolenzschreiben
Die richtigen Worte an Trauernde
Floskeln gibt es für fast jede Gelegenheit. Doch wenn es darum geht, ein Kondolenzschreiben zu verfassen, fehlen einem manchmal die Worte – vor allem die richtigen.
Susanne Loacker
Krankheit
Reden ist Gold
Erkrankt der Vater oder die Mutter schwer, sollten die Kinder möglichst bald und ehrlich darüber aufgeklärt werden. Sie zu schonen schadet mehr als die bittere Wahrheit.
Conny Schmid
Krebs
Mama ist nicht mehr
Eine Frau stirbt mit 48 Jahren an Krebs. Ihr Mann und ihre drei Söhne leben weiter – irgendwie. Wie der Krebs sich in eine Familie frass.
Birthe Homann
, Conny Schmid
Transplantationen
Viele wollen Organe — nur wenige spenden
Über 1000 Menschen in der Schweiz warten auf eine Organspende. Und es werden immer mehr. Das darf nicht so bleiben. Es braucht mehr Spender.
Irène Dietschi
, Martin Vetterli
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