Von diesem Vollmilchquark bekommen Sie Durchfall
Erfahren Sie hier laufend aktualisiert, wo Gefahren für Konsumentinnen und Konsumenten lauern und auf welche Betrugsmaschen Sie nicht hereinfallen sollten.
Veröffentlicht am 1. April 2026 - 16:02 Uhr

Warnungen im April 2026
Warnung vor verseuchtem «Vollmilchquark unpast. Sennerei Bachtel»
Die Bio Partner Schweiz AG – ein Zulieferer für biologische Lebensmittel – ruft in Zusammenarbeit mit den zuständigen kantonalen Behörden den Vollmilchquark unpasteurisiert der Sennerei Bachtel zurück.
Folgende Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.4.2026 sind betroffen:
- Vollmilchquark unpast. Glas 180 g Sennerei Bachtel; Artikel-Nummer: 200001820
- Vollmilchquark unpast. Glas 500 g Sennerei Bachtel; Artikel-Nummer: 210001822
In dem Produkt wurden STEC (Shigatoxin-produzierende E. coli) nachgewiesen. Dabei handelt es sich um Bakterien, die schweren Durchfall verursachen können.
Tipp: Entsorgen Sie die gekaufte Ware. (1.4.2026)
Phishing-Mails im Namen von Ricardo.ch
Das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) warnt vor einer neuen Phishing-Masche: Personen, die zum ersten Mal auf der Wiederverkaufsplattform Ricardo.ch inserieren, werden zu einer angeblich notwendigen Verifizierung ihres Kontos aufgefordert.
Als vermeintliche Käufer getarnt, nehmen die Betrüger mit der Verkäuferin Kontakt auf, um so an Informationen über diese zu gelangen. Daraufhin erhält die Verkäuferin eine Mail mit der Aufforderung, das Konto zu verifizieren. Sobald sie antwortet, erhält sie einen Link oder einen QR-Code, um angeblich die Bankverbindung zu bestätigen. Wer diesen verwendet, landet auf einer gefälschten Website.
Tipp: Klicken Sie auf keine Links in Mails zur Verifizierung, wenn Sie diese nicht erwarten. Melden Sie sich ausschliesslich über die offizielle Website oder App von Ricardo an. Ricardo verlangt keine Kreditkarten-, Twint- oder E-Banking-Zugangsdaten von Nutzerinnen und Nutzern. (1.4.2026)
Möchten Sie stets informiert werden, wenn wir neue Produktrückrufe melden oder vor aktuellen Betrugsmaschen warnen? In der Beobachter-App können Sie «Mitteilungen» der Konsum-Warnliste als Push abonnieren.
Warnungen im März 2026
Bio-Moringa-Kapseln können Salmonellen enthalten
Die Bio-Moringa-Kapseln der Marke Govinda können Salmonellen enthalten. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) warnt davor, die Kapseln einzunehmen.
Bio-Moringa-Kapseln sind ein Nahrungsergänzungsmittel, das vorwiegend in Reformhäusern und Apotheken verkauft wird. Nun wurden bei Kapseln der Marke Govinda Salmonellen nachgewiesen. Diese können zu Fieber, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen führen. Dabei handelt es sich um Kapseln der folgenden Warenlose:
- 2025201611 (Packung à 45 Gramm); Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.12.2027
- 2025201610 (Packung à 100 Gramm); Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.12.2027
Tipp: Konsumieren Sie die Kapseln nicht. Falls Sie 6 bis 72 Stunden nach dem Konsum die oben erwähnten Beschwerden verspüren, sollten Sie umgehend eine Ärztin oder einen Arzt konsultieren. (30.3.2026)
Job als App-Testerin oder Rezensent? Mitnichten!
Betrüger zocken Arbeitslose über gefälschte Jobangebote ab. Das schreibt das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) in einer Medienmitteilung.
Dass Stellensuchende ins Visier geraten, ist nicht neu: Früher betraf es vor allem Angebote in der Gastronomiebranche. Bei der neuen Methode rekrutieren die Betrüger Interessierte für einfache Tätigkeiten: Bewertungen schreiben, Apps testen oder Modeartikel empfehlen. Für neue Aufträge und die Lohnauszahlung müssen Betroffene dann Gebühren zahlen – neue Aufgaben und den Lohn erhalten sie jedoch nicht.
Eine weitere neue Masche: Betrüger locken auf gefälschten Websites im Namen von echten Schweizer Unternehmen mit Jobangeboten fürs Homeoffice. So gelangen sie an die Daten von Bewerberinnen und an Geld, wenn diese im Bewerbungsprozess ihren Lebenslauf hochladen oder Zahlungen tätigen. Besonders tückisch: Oft landen die Jobangebote auf offiziellen Portalen – online und im Print.
Tipp: Ignorieren Sie Jobangebote, die eine Vorauszahlung verlangen. Brechen Sie den Kontakt mit den Betrügern ab und bleiben Sie kritisch, wenn Sie im Bewerbungsprozess plötzlich für Dinge bezahlen müssen. Falls Sie bereits Geld gezahlt haben, machen Sie eine Anzeige bei der Polizei. (27.3.2026)
Brandgefahr bei Aldi-Mixer
Zusammen mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Esti) ruft Aldi einen tragbaren Mixer zurück. Die Batterie könne beim Laden überhitzen und Feuer fangen.
Betroffen ist das folgende Produkt, das seit dem 29. Januar 2026 in allen Aldi-Filialen erhältlich war:
- Ambiano Tragbarer Mixer: Artikelnummer 853814
Tipp: Verwenden Sie das Produkt nicht mehr und geben Sie es im nächsten Geschäft von Aldi zurück. Sie erhalten den Kaufpreis erstattet – auch ohne Quittung. (25.3.2026)
Acer ruft E-Scooter zurück
Die Firma Acer, die auch für die Herstellung von Computern bekannt ist, ruft in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) zwei Serien von E-Scootern zurück. Es bestehe Brand- und Unfallgefahr, weil sich Schrauben lösen können oder der Akku sich überhitzt.
Der Rückruf betrifft folgende E-Scooter:
- ES Series 5 (AES015)
- Predator ES Series 5 (AES025 und PES025)
Tipp: Benutzen und laden Sie die Fahrzeuge nicht mehr. Kontaktieren Sie das Service Center von Acer und klären Sie, ob Sie das Gerät austauschen müssen oder selbst reparieren können. (25.3.2026)
Kletterausrüstung kann zu tödlichen Stürzen führen
Der französische Sportausrüster Petzl ruft Eispickel zurück und warnt vor unsicheren Klettergurten. Während bei den Eispickeln die Griffe plötzlich abbrechen können, nutzen sich die Schrauben bei den Gurten zu schnell ab. Beide Mängel können zu tödlichen Stürzen führen.
Betroffen sind die Produkte Eispickel Nomic und Ergonomic sowie die Gurte Astro und Canyon Guide. Die detaillierten Angaben zu den Artikeln finden Sie über die verlinkte Petzl-Website oben.
Tipp: Benutzen Sie die Produkte nicht mehr. Prüfen Sie auf der Website des Sportausrüsters via dessen Tool, ob Ihr Artikel erwähnt wird. Melden Sie sich anschliessend über das Kontaktformular, um den Artikel auszutauschen. (24.3.2026)
Vorsicht, gefälschte Rechnungen per E-Mail!
Das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) warnt vor gefälschten Rechnungen, die zurzeit per E-Mail kursieren. Die Nachrichten enthalten eine angehängte Zipdatei mit einer darin versteckten HTML-Datei, die eine Verbindung zu einer korrumpierten Website aufbaut.
So funktioniert die Masche: Auf den ersten Blick wirke die dargestellte Rechnung unscheinbar, schreibt das Bacs; keine Links, keine Auffälligkeiten, keinerlei Hinweise auf Schadsoftware. Beim Öffnen wird jedoch unbemerkt ein schädlicher Javascript-Code nachgeladen. Betroffen sind insbesondere E-Mails mit unklarem Bezug zu Bestellungen oder Rechnungsnummern, die zur Prüfung von Anhängen auffordern.
So schützen Sie sich:
- Öffnen Sie niemals Zipanhänge oder HTML-Dateien bei unklaren Rechnungen oder Absendern.
- Verifizieren Sie verdächtige E-Mails im Zweifelsfall immer über einen zweiten Kanal, etwa telefonisch beim Absender.
Tipp: Fordern Sie eine Rechnung als PDF ein. Seriöse Unternehmen versenden Rechnungsdokumente fast ausschliesslich im PDF-Format. (20.3.2026)
Phthalate in Necessaire von Tigotà
Das Unternehmen Tigotà ruft zwei Kosmetiktaschen zurück. Folgende Produkte sind betroffen:
- Beauty J. Beauty Viag+Cont. Welcome to the jungle (Artikelnummer 204477)
- Beauty J. Beauty M Zebra Welcome to the jungle (Artikelnummer 87144)
Der Rückruf erfolgt in Zusammenarbeit unter anderem mit dem Bundesamt für Gesundheit, da ein erhöhter Wert an Phthalaten festgestellt wurde. Diese Weichmacher können die Fortpflanzung und die Gesundheit negativ beeinflussen.
Tipp: Verwenden Sie die Taschen nicht mehr und bringen Sie sie zu einer Tigotà-Filiale zurück. Sie können die gekaufte Ware gegen gleichwertige Produkte bis zur Höhe des Kaufbetrags umtauschen. (20.3.2026)
Phthalate in Regenhose von Brico
Die Brico SA ruft in Zusammenarbeit unter anderem mit dem Bundesamt für Gesundheit zwei Produkte zurück:
- Regenjacke «Rainstar», gelb (Artikelnummer 14020)
- Wasserdichte Hose «Rainstar», gelb (Artikelnummer 14010)
Laboranalysen ergaben eine unzulässig hohe Konzentration an Phthalaten. Diese Weichmacher können die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. Da die gesetzlichen Grenzwerte überschritten wurden, ist eine Gesundheitsgefährdung beim Tragen der Kleidung nicht auszuschliessen.
Tipp: Tragen Sie die betroffene Regenkleidung nicht mehr. Bringen Sie die Artikel in eine Brico-Verkaufsstelle zurück. Sie werden gegen ein gleichwertiges Produkt umgetauscht. (20.3.2026)
Dieser Whatsapp-Gruppe sollten Sie nicht beitreten
Russische Geheimdienste attackieren Konten auf Whatsapp und Signal. Sie verschicken gefälschte Gruppeneinladungen und Sicherheitswarnungen, um beim Chatverlauf des Opfers mitzulesen.
Die niederländischen Geheimdienste MIVD und AIVD warnen vor einer gross angelegten, globalen Kampagne. Im Visier stehen gemäss den niederländischen Behörden Personen, die für den russischen Staat von Interesse sind. Dazu gehören Angestellte der niederländischen Regierung, Militärangehörige, Diplomatinnen und Diplomaten sowie Journalistinnen und Journalisten.
So funktioniert die Masche:
Wer in der Whatsapp-Einladung auf den gefälschten Link klickt, tritt nicht einer Gruppe bei, sondern gibt den Angreifern vollen Zugriff auf das Konto. Auf Signal fragt ein «Signal Security Support Chatbot» nach dem Verifizierungscode, den die Opfer per SMS erhalten. Mit dem Code greifen die Hacker ebenfalls auf das Konto zu.
So schützen Sie sich:
- Ignorieren Sie ungebetene Gruppeneinladungen und löschen Sie diese umgehend.
- Schicken Sie niemals Verifizierungscodes weiter.
- Scannen Sie QR-Codes nur, wenn Sie wirklich ein neues Gerät verknüpfen.
Tipp: Kontrollieren Sie bei Whatsapp und Signal unter Einstellungen > Verknüpfte Geräte, welche Geräte mit Ihrem Konto verbunden sind. Entfernen Sie unbekannte Handys und Computer.
(12.3.2026)
Vorsicht bei unbekannten Rufnummern
Wenn Sie einen Anruf mit einer unbekannten oder anonymen Rufnummer erhalten, kann es sich um eine Betrugsmasche namens Spoofing handeln. Beim Spoofing geben sich Betrüger mit gefälschten Schweizer Telefonnummern als Polizisten oder Angestellte aus.
Seit Anfang Jahr müssen Swisscom, Sunrise und Co. solche Anrufe aus dem Ausland, die eine Schweizer Festnetznummer verwenden, entweder als unbekannt anzeigen oder ganz blockieren, wenn die Telefonnummer als Spoofing erkannt wird. Ab Juli 2026 gilt diese Pflicht auch bei Handynummern.
So reagieren Sie bei einem solchen Anruf:
- Brechen Sie solche Telefonanrufe sofort ab und geben Sie keine sensiblen Daten frei.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
- Wenn Sie unsicher sind: Suchen Sie die offizielle Nummer der Behörde/Bank selbst heraus und rufen Sie dort an. Nutzen Sie niemals die Rückruffunktion Ihres Telefons, da Sie sonst wieder bei den Betrügern landen könnten.
Wenn Sie schon Daten preisgegeben haben:
- Wenn Sie Kreditkartendaten angegeben haben, melden Sie sich bei Ihrem Kreditkartendienstleister.
- Sollten Sie eine Zahlung bereits freigegeben haben, rufen Sie umgehend bei Ihrer Bank an, damit diese die Zahlung stoppt.
- Wenn die Betrüger Sie aufgefordert haben, ein Programm zum Fernzugriff auf Ihren Computer herunterzuladen, deinstallieren Sie dieses umgehend. Ändern Sie alle Passwörter, die Sie auf diesem Computer verwenden.
Hier können Sie sich melden:
- Melden Sie den Vorfall (auch wenn kein Schaden entstanden ist) dem Nationalen Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) über das offizielle Meldeformular.
- Erstatten Sie bei einem finanziellen Schaden zusätzlich immer eine Anzeige bei der Polizei.
(12.3.2026)
Phthalate in Badesandalen von Otto’s
Der Detailhändler Otto’s ruft zwei verschiedene Badesandalen zurück. Grund dafür ist eine zu hohe Konzentration an Phthalaten – einem Weichmacher, der in vielen Alltagsprodukten enthalten ist und auf die Haut gelangen kann, schreibt das Bundesamt für Gesundheit. Dies kann negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben.
Der Detailhändler ruft die Sandalen Alprausch Sandburg in folgenden Grössen zurück:
- Grösse 36: EAN 2050001690715
- Grösse 37: EAN 2050001690722
- Grösse 38: EAN 2050001690739
- Grösse 39: EAN 2050001690746
- Grösse 40: EAN 2050001690753
- Grösse 41: EAN 2050001690760
Auch die Sandalen U.S. Polo Assn. ruft Otto’s zurück:
- Grösse 41: EAN 8055197653821
- Grösse 42: EAN 8055197653838
- Grösse 43: EAN 8055197653845
- Grösse 44: EAN 8055197653852
- Grösse 45: EAN 8055197653869
- Grösse 46: EAN 8055197653876
Tipp: Verwenden Sie die Badesandalen nicht mehr und bringen Sie sie zu einem Otto’s-Geschäft zurück. Sie erhalten Ihr Geld erstattet. (12.3.2026)
Dieser Wein enthält zu viel Blei
Der Weinhändler «Jacquod Vins» ruft den Wein «Rosine 2023 (au muselet noir)» zurück. Der Wein in der Flasche mit dem schwarzen Drahtkorb über dem Korken enthielt bei einer Kontrolle zu viel Blei.
Der Rückruf betrifft den folgenden Wein:
- Rosine 2023 (au muselet noir)
- Verkaufsort: Cave Christophe Jacquod
Tipp: Trinken Sie den Wein nicht und bringen Sie ihn zum Weingut in Bramois zurück. Sie erhalten den Kaufpreis erstattet. (12.3.2026)
Brandgefahr bei Vapes von Spar
Die Spar Handels AG ruft im Namen der Buchmann Trade schwarze und weisse Vaporizer zurück. Aufgrund eines Herstellungsfehlers können die Vapes überhitzen und in Brand geraten.
Betroffen ist die Produktionscharge A072025 der folgenden Geräte:
- Vaporizze PRO Basisgerät Black: EAN 7610253054939
- Vaporizze PRO Basisgerät White: EAN 7610253054953
Tipp: Verwenden Sie die Vapes nicht mehr und bringen Sie sie zu einem Spar-Markt zurück. Sie erhalten eine vollständige Rückerstattung. Wenn Sie die Vapes nicht retournieren wollen, entsorgen Sie die Produkte fachgerecht in der Batteriesammlung. (10.3.2026)
Pestizide in Pfeffer
Die Asiaway AG ruft den Sichuanpfeffer der Marke Double Swallow & Flower zurück. Das Produkt enthält Pestizidrückstände, die für die Gesundheit gefährlich sind. Asiaway nimmt den Pfeffer deshalb vom Markt.
Der Rückruf betrifft folgendes Produkt:
- Sichuanpfeffer 100 g – Double Swallow & Flower; Mindesthaltbarkeitsdatum 14.6.2027
Tipp: Bringen Sie das Produkt umgehend zum Verkaufsort zurück. Sie erhalten Ihr Geld zurück. (10.3.2026)
Flying Tiger ruft Geschirr zurück
Der dänische Einzelhändler Flying Tiger ruft zwei unterschiedliche Geschirrprodukte zurück. Zum einen ein Trinkglas mit Blumenmuster und zum anderen ein Teeset aus Metall. Grund für den Rückruf des Trinkglases ist ein erhöhter Blei- und Cadmiumwert, während sich bei letzterem Produkt kleine Teile vom Deckel der Teekanne sowie vom Aufbewahrungsbehälter lösen, die von Kindern verschluckt werden können.
Der Rückruf betrifft folgende beiden Produkte:
- Trinkglas 220 ml einzelne Blumen gemischte Farben: Artikelnummer 3060031
- Tee-Set Metall: Artikelnummer 3058431
Tipp: Verwenden Sie die Produkte nicht mehr und bringen Sie sie zur nächsten Filiale von Flying Tiger zurück. Sie erhalten den Kaufpreis erstattet. (3.3.2026)
Konsumfallen melden
Sie haben eine Beobachtung gemacht und wollen andere Konsumentinnen und Konsumenten davor warnen? Schreiben Sie uns an redaktion@beobachter.ch.
Weitere Warnungen aus dem Archiv
Hier finden Sie weitere Meldungen zu folgenden Bereichen:
Hinweis: Dieser Artikel wurde erstmals am 5. Januar 2026 veröffentlicht und wird laufend um weitere Warnmeldungen für 2026 fortgeführt.
Mit vermeintlichen Gewinnversprechen versuchen dubiose Firmen, nicht nur sich selbst zu bereichern, sondern auch an Personendaten zu gelangen. Beobachter-Abonnentinnen und ‑Abonnenten erfahren, wie sie Konsumfallen erkennen, wie sie sich dagegen wehren und diese mittels Musterbrief direkt dem Seco melden können.





