Aktuelle Warnungen im Februar

Sandoz ruft Blutgerinnsel-Hemmer zurück

In Absprache mit Swissmedic ruft Sandoz Pharmaceuticals alle Chargen des Blutgerinnsel-Hemmers Dabigatran Hartkapseln zurück. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass vereinzelte Blister nicht ordnungsgemäss versiegelt sind. Betroffen sind diese Zulassungsnummern.

Tipp: Bringen Sie das Medikament zu Ihrer Ärztin oder zur Apotheke zurück und besprechen Sie das weitere Vorgehen. (19.2.2024)
 

Phishing-Mail führt auf gefälschte Twint-Website

Wer die Bezahl-App nutzt, sollte nicht auf diese E-Mail hereinfallen: Wie Polizeinews.ch schreibt, werden Nutzerinnen und Nutzer darin aufgefordert, ihre persönlichen Daten via Link zu bestätigen. Ansonsten würde das Konto verfallen. Hat man auf der gefälschten Website den richtigen Finanzdienstleister ausgewählt, startet der vermeintliche Verifizierungsprozess. Dort werden die Opfer nach ihren Kreditkartendaten und einer Handynummer gefragt. Letztere wird benötigt, um eine SMS mit einem Code in einer Art Zwei-Faktor-Authentifizierung zu bestätigen. In diesem Moment lösen die Cyberkriminellen eine Zahlung zulasten des Karteninhabers aus.

Tipp: Anbieter von Finanzdienstleistungen fordern ihre Kundinnen und Kunden nie auf, persönliche Daten preiszugeben oder auf einer Website zu bestätigen. Im vorliegenden Fall gibt es keinen Grund, weshalb das Twint-Konto einfach ungültig wird, wenn man nichts unternimmt. Lassen Sie sich deshalb nie unter Druck setzen. Wer sich unsicher ist, ob eine Mail echt ist, sollte nicht auf einen Link klicken, sondern sich stattdessen über die offizielle Website informieren und einloggen. (16.2.2024)
 

Fischer Sports ruft Skischuhe für Jugendliche zurück

Bei mehreren Skischuhmodellen für Jugendliche der Fischer Sports GmbH besteht Sturz- und Verletzungsgefahr. Das Unternehmen und die Beratungsstelle für Unfallverhütung rufen die betroffenen Modelle deshalb zurück. Es sind dies die Modelle RC4 50, RC4 60 und RC4 65 ab Grösse 21,5 und Auslieferung ab Oktober 2022. Der Grund für die Verletzungsgefahr ist, dass es zu einer unvorhergesehenen Bewegung zwischen Schale und Manschette kommen kann.

Tipp: Kundinnen und Kunden können die Skischuhe vom Händler kostenlos reparieren lassen. Die Verkaufsstellen verwenden hierfür ein spezielles Reparatur-Kit. Danach sind die Schuhe wieder einsatzbereit. (12.2.2024)
 

Brandgefahr bei Ladegerät für Fitagon Shiatsu Massager Pro

Das Ladegerät für das Massagegerät Fitagon Shiatsu Massager Pro weist technische Mängel auf, wie die Firma und der Bund bekanntgeben. Es besteht die Gefahr, dass es sich übermässig erwärmt und in Brand gerät.

Tipp: Betroffene Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Gerät fachgerecht entsorgen und können unter info@fitagon.ch kostenlos ein Ersatzladegerät bestellen. Das Massagegerät selbst ist vom Rückruf nicht betroffen und kann weiterverwendet werden. (12.2.2024)
 

Betrügerische Krypto-Kampagne auf X

Und weg ist das Geld auf dem Wallet: Die Kantonspolizei Zürich warnt Nutzerinnen und Nutzer der Plattform X (Twitter) vor Anzeigen, bei denen man zu verbilligten Krypto-Tokens kommen soll. Wer auf das Angebot klickt, gelangt auf eine gefälschte Website. Dort erscheint ein QR-Code, den man mit der Handykamera via Wallet-Applikation scannen muss, um die Tokens zu erhalten. Wer anschliessend die Verknüpfung mit dem Wallet erlaubt, lädt unwissentlich ein bösartiges Tool respektive ein Script herunter, das den Tätern unbeschränkten Zugang zum Wallet des Opfers verschafft.

Tipp: Folgen Sie nie Links aus sozialen Medien, Mails oder SMS, selbst wenn das Angebot verlockend klingt. Loggen Sie sich stattdessen direkt über die offizielle Website ein und seien Sie auf der Hut, wenn Sie nach dem Zugriff auf Ihr Wallet gefragt werden. (8.2.2024)
 

Pestizidrückstände in getrockneten Tomaten

Bei einer internen Kontrolle hat die Ceposa AG Rückstände des Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffs Chlorpyrifos-Ethyl in getrockneten Tomaten nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Ceposa AG hat die Produkte sofort aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. Betroffen sind verschiedene Apéro-Produkte.

Tipp: Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. (7.2.2024)
 

Falsche Serafe-Rechnungen

Die Schweizer Kriminalprävention (SKP) warnt auf Facebook vor Betrügern, die falsche Serafe-Rechnungen in der Höhe von 335 Franken verschicken. Erst bei genauerem Hinschauen zeigt sich, dass das Logo ein anderes ist als das Original.

Tipp: Prüfen Sie Ihre Rechnungen immer gründlich, bevor Sie den Betrag einzahlen. Wenn Sie Zweifel haben: Kontaktieren Sie den Rechnungssteller. (2.2.2024)

Aktuelle Warnungen im Januar 2024

Amazon will angeblich Daten prüfen

«Du bedeutest uns viel»: So beginnt die Mail, die angeblich von Amazon stammt. Es seien «einige Informationen» beim Konto des Empfängers falsch. Man solle auf den mitgelieferten Link klicken, um «Dokumente einzureichen». Laut der Kantonspolizei Zürich versuchen Betrüger auf diese Weise, an persönliche Kreditkarteninformationen zu kommen.

Tipp: Ein klassischer Phishing-Versuch. Statt auf den Link zu klicken, nutzen Sie lieber grosszügig die Löschtaste. (26.1.2024)
 

Sturzgefahr bei Velopedalen Supacaz Orbitron

Bei den Supacaz-Orbitron-Plattformpedalen kann sich der Pedalkörper von der Pedalachse lösen, die Achse kann brechen. Das kann zu einem Sturz führen. In Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) ruft Specialized Europe die Pedale zurück.

Tipp: Die Pedalen nicht mehr verwenden. Sie können bei jedem autorisierten Specialized-Händler, bei dem sie gekauft worden sind, gegen Rückerstattung des Kaufpreises zurückgebracht werden. (26.1.2024)
 

Gefälschte Domain-Rechnungen

Betrüger versenden Mails mit Rechnungen für angebliche Domain-Registrierungen und dazugehörende Servicekosten. Die Täterschaft versteckt sich hinter der Bezeichnung «H.S.S. Domain & Hosting Service Schweiz». Firma und Registrierungen sind frei erfunden.

Tipp: Ab in den digitalen Papierkorb damit. (26.1.2024)
 

Blockchain will telefonieren

Cyberkriminelle versenden massenhaft E-Mails und geben sich darin als Mitarbeiter der Finanzabteilung von Blockchain.com aus. Sie täuschen den Empfängern vor, dass angeblich investierte Gelder eingefroren wurden und nun das weitere Vorgehen besprochen werden müsse. Diesbezüglich sei jedoch ein persönliches Telefongespräch notwendig.

Tipp: Ignorieren Sie die Mail. Informieren Sie umgehend Ihr Kreditkarteninstitut, falls Sie Daten weitergegeben haben. Ändern Sie allfällig an Dritte weitergeleitete Passwörter unverzüglich. (26.1.2024)
 

Stromschlaggefahr bei Verwendung eines USB-Ladegeräts von Ikea

Das «Åskstorm 40W USB-Ladegerät, dunkelgrau» von Ikea kann nach längerem Gebrauch beschädigt werden oder sogar brechen. Durch den Verschleiss des Netzkabels kann es zu Verbrennungen und Stromschlägen kommen. In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat ruft Ikea das Ladegerät zurück.

Tipp: Das Ladegerät kann anhand der Modellnummer ICPSW5-40-1, die sich auf der Rückseite befindet, identifiziert werden. Wer ein solches Gerät besitzt, sollte es nicht mehr benutzen. Es kann in jede Ikea-Filiale zurückgebracht werden. Der Preis wird erstattet. Ein Kassenbeleg ist nicht erforderlich. (17.1.2024)
 

Verletzungsgefahr bei Benutzung von Duschstühlen

Der Hersteller Russka ruft seine «Laguna Duschhocker und Duschstühle» wegen Verletzungsgefahr in Zusammenarbeit mit Swissmedic zurück. Die betroffenen Duschstühle können für Nutzer mit einem Körpergewicht ab 124 Kilogramm ein Risiko darstellen, so dass die Stühle brechen und sich Nutzer verletzen.

Tipp: Der Hersteller hat die maximale Belastbarkeit seiner Stühle auf 109 Kilogramm korrigiert. Russka empfiehlt, die Produkte mit den entsprechenden Seriennummern nicht mehr zu nutzen, wenn man mehr wiegt. Unter der Telefonnummer 056 426 07 25 oder per Mail an info@hilfsmittelwelt.ch können Käuferinnen und Käufer einen Austausch verlangen. (11.1.2024)
 

Falsche Werbung für Flughafengepäck

Eine vermeintlich offizielle Seite des Flughafens Zürich bietet auf Facebook immer wieder mal zurückgelassene Gepäckstücke an. In den Einträgen der Seite «ZurichAirport-ZRH» heisst es beispielsweise: «Verlorenes Gepäck für nur Fr. 1.95. Wir müssen das verlorene Gepäck unserer Kunden schnell loswerden, da wir die Eigentümer nicht ausfindig machen konnten und unser Inventar voll ist. Handys, Laptops, wertvoller Schmuck und viele andere coole Dinge finden sich oft in Koffern.» Bei dem Angebot handelt es sich um einen Betrug. Die auf der Seite hinterlegte Handynummer führt nach Angola und steht nicht im Zusammenhang mit der offiziellen Seite des Flughafens Zürich.

Tipp: Klicken Sie nicht auf den Link in dem Facebook-Post. Vor allem: Geben Sie keine persönlichen Daten und Kreditkarteninformationen heraus. Gerade bei Angeboten im Internet ist Vorsicht angebracht. Sind sie zu gut, um wahr zu sein, handelt es sich sehr oft um einen Scam. (9.1.2024)
 

Bund warnt vor Käse «Brique Sakura No-Ha 220g»

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) warnt vor dem Käse «Brique Sakura No-Ha 220g». Interne Kontrollen des Herstellers hätten ergeben, dass in dem von der Fromagerie Moléson SA importierten Produkt E.-coli-Bakterien (STEC) nachgewiesen wurden. Eine Gesundheitsgefährdung könne nicht ausgeschlossen werden.

Tipp: Das BLV empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Fromagerie Moléson SA hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. (5.1.2024)
 

Yelo Verlag GmbH verschickt Scheinrechnungen

Der Beobachter warnte bereits vor der DataLogic solutions GmbH – die als Cata.ch Scheinrechnungen verschickte. Nun ist sie wieder am Werk und verschickt als Yelo Verlag GmbH Scheinrechnungen. Gewerbetreibende werden aufgefordert, für den «Eintrag Yelo Turbo Boost» zu zahlen, den sie höchstwahrscheinlich nie gewünscht haben. Das Verschicken solcher Rechnungen ist rechtswidrig. Bei den Rechnungen handelt es sich nur um Offerten zum Vertragsschluss. Wer jedoch mit der Yelo Verlag GmbH nie einen Vertrag eingegangen ist, schuldet nichts. Das steht auch so im Kleingedruckten.

Tipp: Das Beratungszentrum des Beobachters empfiehlt, solche Rechnungen nicht zu bezahlen. Sie können Strafanzeige einreichen und beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) eine Beschwerde platzieren. Sollten Sie die Scheinrechnung trotzdem bezahlt haben, laufen Sie Gefahr, ungewollt einen Vertrag einzugehen. (5.1.2024)

Konsumfallen melden

Sie haben eine Beobachtung gemacht und wollen andere Konsumentinnen und Konsumenten davor warnen? Schreiben Sie uns an redaktion@beobachter.ch.

Weitere Warnungen aus dem Archiv

Hier finden Sie weitere Meldungen zu folgenden Bereichen:

Phishing-Mails
Amazon: Betrugsversuche mit angeblichen Bestellungen
Amazon will angeblich Daten prüfen
Betrüger geben sich als Cyberpolizisten aus
Blockchain.com: Investierte Gelder sind eingefroren
Bundesbehörden: Drohmails sind ein Fake
Falsche Bombendrohung per E-Mail
Gefälschte QR-Codes
Gefälschte SBB-Site
Gefälschte Netflix-Mails
Hansjörg Wyss: Betrugsmail im Namen des Milliardärs
H.S.S. Domain & Hosting Service Schweiz verschickt gefälschte Domain-Rechnungen
Kein Akkubohrer zu gewinnen
Norton Antivirus: Voice-Phishing im Namen des Software-Anbieters
Pädophilen-Vorwurf: Betrüger erpressen Opfer
Postfinance: Identitätsbestätigung über gefälschte Website
Register- und Branchenbuch-Einträge: Falsche Rechnungen
Schadsoftware mit PDF-Anhang von angeblichen Bekannten
Steuerrückerstattung des Bundes ist ein Fake
Sunrise: Letzte Mahnung wegen offener Rechnung
Swisspass: Angebliche Abrechnungsprobleme

Wie erkenne ich Phishing-Mails?

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Ist tatsächlich ein Bekannter in einer finanziellen Notlage und braucht Ihre Hilfe? Oder versucht jemand Sie zu betrügen? Phishing-Mails sind perfide und oft gut gemacht. Beobachter-Redaktor Thomas Angeli zeigt, woran Sie Phishing-Mails sicher erkennen.
Quelle: Beobachter Bewegtbild
Betrug im Internet
Airbnb: Mietinteressenten werden auf gefälschte Seite gelockt
Fake-Inserate beim Buchen von Ferienunterkünften
Job gesucht – Schadsoftware heruntergeladen
Betrug in Printmedien
Online-Betrüger «old school» im Print
Betrug via Soziale Medien
Binance: Falsche Gewinnversprechen auf der Kryptoplattform via Whatsapp
Caviera.ch – Fake Shop wirbt auf Facebook
Facebook: Falsche Werbung für Flughafengepäck
Facebook Marketplace: Fake-Inserate
Facebook Marketplace: Vorsicht bei Vorauskasse
St. Galler Wappen missbraucht
Werbung für betrügerische Trading-Plattformen auf Youtube
Whatsapp: Betrüger kapern das Konto
Whatsapp-Konto mit Verifizierungscode geknackt
Betrug vor der Haustüre oder auf der Strasse
Betrügerische Briefe aus England
Blindenverband: Verwechslung mit Spendensammlern
Gefälschte Lederjacken aufgeschwatzt
Hoher Wiederverkaufswert von Bertelsmann-Lexika vorgegaukelt
Ins Auto gelockt und ausgeraubt
Pro Senectute: Falsche Spendensammler unterwegs
Yelo Verlag GmbH verschickt Scheinrechnungen
Detailhandel
Coop: Trügerische Verpackung
Diebstahl von Kreditkartendaten
Echte Logos, falsche QR-Codes
Falsche Réception verlangt nach Kreditkartendaten
Gesundheit und Ernährung
Gefährliches Süssungsmittel
Ozempic-Pens: Gefälschtes Medikament im Umlauf
Online-Shopping
Blundstone: Markenschuhe auf Fake-Shops
«Mode aus der Schweiz» – Rückgabebedingungen gut lesen
On-Laufschuhe: Website gibt sich als offizieller Shop aus
Zalando und Co.: Falsche Mahnungen
Rückrufaktionen
Alnatura-Kichererbsen: Scherben im Glas
Aldi: Allergene in Bio-Mandelmus, Bio-Cashewmus und Bio-Erdnussbutter
Aldi: Salmonellen in Mousse au Chocolat
Augentropfen können kontaminiert sein
Baby-Badewannenständer von Rotho: Bruchgefahr
Babyschale: Griff kann sich lösen
Backmischung von Landi enthält Milch
Bauckhof Teffmehl: Zu hohe Werte von Tropanalkaloiden
Bergamont-Velos
Bio Partner: Blausäure in Leinsamen
Bio Partner: Gekeimte Broccolisamen
Bose: Brandgefährdete Home-Cinema-Bassmodule
BRITA-Wassersprudler: Scherben im Schutzbehälter
Cocco Candy Rolling: Erstickungsgefahr bei Süssigkeit
Coop: Abdeckstift von Essence
Coop: Dosenkerze Vanilla
Decathlon: Fehlerhaft gefaltete Lawinenrucksäcke
Decathlon: Unsichere Kinder-Schwimmringe
Duschstühle von Russka bergen Verletzungsgefahr
Edelrid: Defekt bei Sicherungs- und Abseilgeräten
E.-coli-Bakterien in Käse «Morbier Jeune AOP»
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Erstickungsgefahr bei Ikea-Kinderspiel
Gefährlicher Tofu
Glasscherben im Bohnenglas
Ikea: Stromschlaggefahr bei USB-Ladegerät
Ikea: Verletzungsgefahr bei Spiegeln
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«Lava Bubbles»: Gefährliche Flüssigkeit in Spielzeug
Listerien in Forellenprodukten des Herstellers Augustson
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Plüschtiere von «MyPlush» verlieren Füllmaterial
RBV Birkmann: Schwermetalle in Springformen
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Skibindung: Sturzgefahr wegen eines Defekts
Supacaz Orbitron: Sturzgefahr bei Velopedalen
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USB-Ladegeräte: Brandgefahr bei Produkten von 4smarts
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Modemchips von Samsung- und Google-Handys
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«Hallo Mama, hier meine neue Nummer»
Lukrative Schockanrufe
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Whatsapp: Betrüger kapern das Konto mit Anrufen in der Nacht
Mehr zu Konsumfallen bei Guider

Mit vermeintlichen Gewinnversprechen versuchen dubiose Firmen, nicht nur sich selbst zu bereichern, sondern auch an Personendaten zu gelangen. Guider zeigt Beobachter-Abonnenten, wie sie Konsumfallen erkennen, wie sie sich dagegen wehren und diese mittels Musterbrief direkt dem Seco melden können.

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