Tipp 1: Richtig lüften

Am Nachmittag ist es normalerweise am heissesten. Damit die Wohnung oder das Büro angenehm kühl bleiben, lohnt es sich, über Nacht oder in den frühen Morgenstunden zu lüften und die Fenster zu schliessen, sobald es draussen wärmer wird. 

Wie lüfte ich im Sommer?

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Tipp 2: Lauwarme Getränke

Ein eiskaltes Soda mit extra Eiswürfeln klingt zwar verlockend, bietet aber keine optimale Abkühlung. Besser sind lauwarme oder zumindest nur leicht gekühlte Getränke. Sie löschen nicht nur den Durst, sondern belasten auch den Kreislauf nicht zusätzlich. An sehr heissen Tagen sollte man unbedingt rund 2,5 Liter Wasser trinken Nippen statt kippen Richtig trinken – so gehts – wer viel schwitzt sogar mehr. Mit etwas Zitrone und Ingwer ist eine perfekte Erfrischung garantiert.

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Tipp 3: Luft zirkulieren lassen

Ein Ventilator kann die Raumtemperatur zwar nicht senken, macht sie durch die Bewegung allerdings erträglicher. Der Schweiss auf der Haut verdunstet schneller und kühlt so den Körper. Doch aufgepasst: Richten Sie den Ventilator nicht direkt auf den Hals oder den Kopf. Ansonsten drohen Erkältung und Muskelverspannung. Nur schon eine sanfte Brise an den Füssen oder Beinen kann eine heisse Sommernacht allerdings etwas erträglicher machen. 

Tipp 4: Klimaanlage einschalten, aber nicht zu stark

Wenn es richtig heiss wird, ist die Versuchung gross, die Klimaanlage voll aufzudrehen. Doch so verlockend maximale Kühlung auch sein mag, sollte die Zieltemperatur nicht mehr als sechs Grad unter der Aussentemperatur liegen. Um die Klimaanlage nicht zu einem noch grösseren Energieverschwender Steigende Kosten So sparen Sie Energie – und Kohle zu machen, sollten Sie zudem unbedingt die Fenster geschlossen halten. Mindestens zweimal täglich – morgens und abends – durchzulüften, ist aber dennoch sinnvoll.

Tipp 5: Leichte Kost

Wenn die Temperaturen steigen, sinkt vielfach auch der Appetit auf schwere, fettige Mahlzeiten. Besser eignen sich an heissen Tagen Nahrungsmittel, die viel Wasser enthalten Ernährung Coole Rezepte für heisse Tage und somit den Flüssigkeitshaushalt ausgleichen. Dazu gehören etwa Gurken, Tomaten, Kopfsalat, Wassermelonen oder Nektarinen. Ob scharfe Nahrungsmittel wärmen oder kühlen – daran scheiden sich die Geister. Sicher ist, dass Chili erst einmal ein Hitzegefühl im Körper auslöst. Trotzdem hat die Schote den gegenteiligen Effekt. Denn nach dem Verzehr des Chilis setzt der Körper eine Kühlreaktion auf die Phantomhitze in Gang. Wir produzieren Schweiss, was den Körper wiederum abkühlt.

Tipp 6: Gemässigte Abkühlung

Kaum etwas ist an heissen Sommertagen verlockender als der Sprung ins kalte Nass oder eine kühle Dusche Kalt abduschen lohnt sich Die Kraft des kalten Wassers . Doch aufgepasst: Das eiskalte Wasser regt den Kreislauf schockartig an und erhöht dadurch den Blutdruck. Ausserdem ziehen sich die Gefässe zusammen und halten so die Wärme im Körper. Die Folge: Man schwitzt nach der Abkühlung noch mehr als zuvor. Deshalb lohnt es sich, lauwarm zu duschen und sich danach nicht ganz abzutrocknen. So kann das Wasser verdunsten und damit für zusätzliche Abkühlung sorgen.

Tipp 7: Passende Kleidung

Kleider aus Baumwolle, Bambus oder Leinen sind an heissen Tagen eine ideale Wahl. Da dunkle Farben zudem Sonnenwärme anziehen und abspeichern, sind helle Farben besser. Enge, synthetische Kleidungsstücke können im schlimmsten Fall sogar zu einem Hitzestau führen.

Tipp 8: Kühlende Produkte

Extreme Hitze kann nicht nur unangenehm sein, sondern auch zu schweren Beinen, geschwollenen Augenlidern oder empfindlicher Haut führen. Menthol hat schmerzstillende Eigenschaften und beruhigt die Haut. Aloe vera wiederum wirkt aufgrund ihres hohen Feuchtigkeitsvolumens kühlend. Auch Produkte mit Gurkenextrakt können die Haut kühlen und sie zusätzlich beleben. Gerade an heissen Sommertagen lohnt sich deshalb eine lauwarme Dusche mit einem kühlenden Duschgel. Ein kühlender Fussspray hilft zudem bei geschwollenen Füssen. Aufs Gesicht sollten bei hohen Temperaturen statt reichhaltiger Cremes lieber leichte Fluids oder Gele. 

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Tipp 9: Handgelenke abkühlen

Der Trick ist altbekannt und sorgt doch zuverlässig für einen Frischekick: Halten Sie Ihre Handgelenke für kurze Zeit unter kaltes Wasser. Da Venen und Arterien an dieser Körperstelle nur von einer wenig isolierenden Hautschicht umgeben sind, können Sie das im Körper zirkulierende Blut effektiv abkühlen. 

Tipp 10: Elektrogeräte ausschalten

Elektrogeräte sorgen für zusätzliche Hitze – und zwar sogar im Ruhemodus. Es lohnt sich deshalb, so wenig Geräte wie möglich zu benutzen. Verschieben Sie das Aufladen zudem auf die Abend- oder Nachtstunden, denn auch das generiert zusätzliche Hitze.

Wie verhalten bei einer Hitzewelle?

Das Bundesamt für Gesundheit hat Informationen zusammengestellt, wie man sich bei akuten Hitzewellen am besten verhält.

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