Diese getrockneten Feigen sind gesundheitsschädigend
Erfahren Sie hier laufend aktualisiert, wo Gefahren für Konsumentinnen und Konsumenten lauern und auf welche Betrugsmaschen Sie nicht hereinfallen sollten.
Veröffentlicht am 28. August 2026 - 16:05 Uhr

Warnungen im August
Schimmelpilzgift in getrockneten Feigen
Die Léguriviera Groupe, ein Händler für Früchte und Gemüse, ruft getrocknete Feigen der Marke El Pajarero zurück, wie Recall Swiss informiert. Laboranalysen zeigten eine Belastung mit dem Schimmelpilzgift Ochratoxin A oberhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Der Konsum von Mykotoxinen birgt gesundheitliche Risiken; sie können leber- und nierenschädigend sowie potenziell krebserregend wirken.
Betroffen ist die Charge 3HE5/6.728 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 29.4.2027.
Tipp: Verzehren Sie die Feigen auf keinen Fall. Sie können das Produkt in die Verkaufsstelle zurückbringen oder entsorgen. Eine Rückerstattung erfolgt gegen Vorlage des Produkts oder des Kassenbons. (28.8.2026)
Möchten Sie stets informiert werden, wenn wir neue Produktrückrufe melden oder vor aktuellen Betrugsmaschen warnen? In der Beobachter-App können Sie «Mitteilungen» der Konsum-Warnliste als Push abonnieren.
Mails zu «Breezi Pro»-Klimaanlagen von Hornbach sind ein Fake
Betrüger verschicken derzeit gefälschte E-Mails im Namen von Hornbach Baumarkt Schweiz. Darin werben sie mit einem angeblichen Exklusivangebot für eine «Breezi Pro»-Klimaanlage, wie die Kantonspolizei Zürich auf Cybercrimepolice.ch informiert.
Ein Button in der Mail führt Opfer zunächst zu einer gefälschten Kundenumfrage und anschliessend auf einen gefälschten Onlineshop im Erscheinungsbild von Hornbach. Wer dort das vermeintliche Schnäppchen bestellt, übermittelt seine Daten an die Betreiber der Website. Die Daten können für unberechtigte Abbuchungen oder Folgestraftaten missbraucht werden.
Tipp: Verschieben Sie die Mail in den Spam-Ordner. Folgen Sie niemals Links in unerwarteten Nachrichten. Rufen Sie Webshops stets direkt über die Eingabe der offiziellen Adresse im Browser auf. (27.8.2026)
Betrüger übernehmen «tote» Websites von Arztpraxen und Apotheken
Wenn eine Firma schliesst oder übernommen wird, läuft die Internetadresse irgendwann aus und kann von Dritten neu registriert werden. Dubiose Anbieter nutzen dies aus und sichern sich stillgelegte Adressen von Arztpraxen und Apotheken, warnt das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs). Solche Adressen verfügen wegen des jahrelang aufgebauten Vertrauens über gute Suchmaschinen-Rankings. Rufen ahnungslose Nutzer die Website auf, werden sie auf dubiose Verkaufsplattformen für Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente weitergeleitet.
Tipp: Bleiben Sie besonders vorsichtig, wenn bekannte Websites plötzlich ihr Erscheinungsbild verändern oder auf einmal Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente anbieten. (26.8.2026)
Zürcher Behörde warnt vor LSD-Filzen mit dem Gesicht von Jacqueline Badran
Das Drogeninformationszentrum (DIZ) der Stadt Zürich warnt auf Saferparty.ch vor hoch dosierten LSD-Filzen mit dem abgebildeten Gesicht von Jacqueline Badran. LSD-Filze sind kleine Stücke aus saugfähigem Spezialpapier oder dünnem Filzkarton, die mit flüssigem LSD getränkt und anschliessend getrocknet werden. Die Filze mit dem Konterfei von Jacqueline Badran enthalten gemäss DIZ mit 180 Mikrogramm LSD doppelt so viel Wirkstoff wie üblich. Dosen ab 150 Mikrogramm gelten als hoch und können schwere Angstzustände sowie Paranoia auslösen.
Tipp: Lassen Sie auf dem Schwarzmarkt gehandelte Substanzen durch ein Drug-Checking-Angebot untersuchen, so die Empfehlung des DIZ. (25.8.2026)
Vermeintlicher Modeshop aus Zürich liefert Billigware aus China
Der Onlineshop Mia-zurich.ch wird durch den Konsumentenschutz kritisiert und steht im Verdacht, als Anbieter von handverlesener Mode ein Dropshipping-Modell zu betreiben. Zwar wird auf der Website unter «Über uns» klar deklariert, dass der Shop von der niederländischen Firma Evolve Venture VOF betrieben wird. Schaut man sich jedoch die Bewertungen auf der Plattform Trustpilot mit 1,6 von 5 Sternen an, so bemängeln Kundinnen und Kunden vor allem einen vorgetäuschten Schweizer Auftritt, minderwertige Produktqualität sowie teure Retouren auf eigene Kosten nach China.
Auf eine entsprechende Anfrage des Beobachters reagierte der Shopbetreiber nicht.
Tipp: Wie Sie sich gegen solche Maschen wehren können, erfahren Sie im Beobachter-Ratgeber «Billigware aus China: Das nervt Kunden am meisten». (24.8.2026)
Falsche Tigermückenexperten wollen ins Haus
Vorsicht, wenn unechte Kontrolleure an der Haustür klingeln: In der Region Basel (etwa in der Gemeinde Riehen) geben sich aktuell Betrügerinnen und Betrüger als offizielle Gemeindemitarbeitende aus. Sie tragen Westen mit der Aufschrift «Gemeinde Riehen» oder dem Gemeindelogo und behaupten, die Brutorte von Tigermücken kontrollieren zu müssen, um sich Zutritt zu Wohnungen und Häusern zu verschaffen, wie «20 Minuten» berichtet.
Tatsächlich führt das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt derzeit echte Sensibilisierungen bei ausgewählten Einfamilienhäusern durch. Die echten Mitarbeitenden erkennt man jedoch eindeutig an ihren hellgrünen T-Shirts mit der Aufschrift «Kantonales Laboratorium Basel-Stadt» und dem Bild einer Tigermücke.
Tipp: Lassen Sie keine fremden Personen in Ihr Haus. Verlangen Sie von Kontrolleuren stets den Dienstausweis und fragen Sie im Zweifel direkt bei der Gemeinde oder der Polizei nach, bevor Sie jemanden eintreten lassen. (21.8.2026)
Rückruf von Schoggipudding durch Lidl
Lidl Schweiz ruft den Schoggipudding «Milbona High Protein Pudding Schoko» (200 Gramm) zurück. Betroffen ist das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.9.2026.
Grund ist ein sporenbildendes Bakterium, das Auslöser für Magen-Darm-Erkrankungen sein kann. Insbesondere bei gefährdeten Personengruppen wie Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren, Seniorinnen und Senioren oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind ernste Krankheitsverläufe möglich.
Tipp: Essen Sie den Pudding nicht. Bringen Sie die gekaufte Ware in eine beliebige Lidl-Filiale zurück. Der Kaufpreis wird Ihnen auch ohne Quittung erstattet. Bei Fragen erreichen Sie die Kundenhotline von Lidl unter 071 588 05 10. (20.8.2026)
Achtung vor gefälschter SBB-Ticketplattform
Über Suchmaschinen-Ergebnisse oder Links in E-Mails gelangen Reiselustige auf gefälschte Internetseiten, die dem offiziellen Auftritt der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) nachempfunden sind (siehe Bild unten). Dies teilt die Kantonspolizei Zürich auf Cybercrimepolice.ch mit.
Die Betrüger bieten darauf Billette zu stark reduzierten Preisen an. Fahrplandaten, Abfahrtszeiten und Gleisangaben entsprechen den offiziellen Daten, um Vertrauen zu erwecken. Am Ende des Buchungsvorgangs werden die Opfer auf eine Zahlungsmaske geleitet. Dort fragen die Täter Kreditkartendaten inklusive Sicherheitscode sowie Twint-Zugangsdaten ab, um anschliessend unberechtigte Abbuchungen vorzunehmen.
Tipp: Geben Sie die Webadresse (URL) der SBB manuell in den Browser ein oder nutzen Sie die offizielle SBB-App anstelle von Suchmaschinen-Ergebnissen. Überprüfen Sie bei jedem Seitenwechsel und vor der Eingabe von Zahlungsdaten die vollständige Webadresse. Öffnen Sie keine Links aus unerwarteten E-Mails, SMS oder Mitteilungen. Wenn Sie bereits Daten eingegeben haben: Sperren Sie umgehend Ihre Karte über Ihr Finanzinstitut und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (20.8.2026)

Mesano.ch verspricht Schweizer Qualität und liefert Billigprodukte aus China
Der Konsumentenschutz warnt vor dem Shop Mesano.ch der RB Group GmbH. Auf der Website des Onlineshops für Bettwäsche wird ein Luzerner Gründer-Ehepaar gezeigt, während die Firma laut Handelsregister einem Einzelinhaber gehört.
Auf Trustpilot berichten Kunden von direkt aus China gelieferter Ware mit chinesischen Etiketten und Nachforderungen von Zollgebühren. Der Kundendienst verweigere per Mail die Herausgabe einer Rücksendeadresse und biete stattdessen Rabatte an, heisst es dort.
Der Shopbetreiber reagierte über drei Wochen nicht auf eine Anfrage des Beobachters. Der Anbieter schaltet auf Meta derzeit über 20 aktive Werbeanzeigen.
Tipp: In diesem Ratgeber des Beobachters lesen Sie, wie Sie sich gegen solche Maschen wehren können. (19.8.2026)
Gefälschte Rechnungen im Namen von SwissNovaChat und SwissNovaCare
Das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) warnt vor gefälschten Rechnungen, die aktuell im Zusammenhang mit den Websites Swissnovachat.ch und Swissnovacare.com im Umlauf sind. Empfängerinnen und Empfänger sollen Zahlungen leisten, obwohl sie nie ein entsprechendes Abonnement oder einen Vertrag abgeschlossen haben. Betreiberin der Seiten ist laut Impressum die Firma «Margot Brands Ltd» mit Sitz in Hongkong. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Urheber noch weitere Websites mit dem gleichen Muster betreiben. Auch den Beobachter erreichen derzeit einige Meldungen von betroffenen Leserinnen und Lesern. Sie berichten, sie hätten für die Rechnungen bereits Mahnungen von der Inkassofirma Letterdata erhalten.
Tipp: Ignorieren Sie entsprechende Zahlungsaufforderungen, klicken Sie auf keine Links in diesen E-Mails oder Nachrichten und leisten Sie unter keinen Umständen Zahlungen. (18.8.2026)
Vorsicht beim Energydrink «Flying Power Sugarfree» von Aldi
Aldi ruft den Energydrink «Flying Power Sugarfree» vorsorglich zurück. Das Getränk enthält den nicht deklarierten Süssstoff Aspartam. Aspartam ist eine Phenylalaninquelle. Personen, die an der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie leiden, können diesen Stoff nicht abbauen. Betroffen ist die 250-ml-Dose mit der Artikelnummer 599102002, der Charge 323913 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 22.6.2027. Das Produkt war in allen Aldi-Filialen erhältlich; der Verkauf wurde gestoppt. Für Personen ohne Phenylketonurie ist der Konsum unbedenklich.
Tipp: Wer an Phenylketonurie leidet, sollte das Produkt nicht konsumieren. Es kann in jeder Aldi-Filiale zurückgegeben werden; der Kaufpreis wird auch ohne Quittung erstattet. Bei Fragen hilft der Kundendienst weiter: customer@service.aldi-suisse.ch. (17.8.2026)
Cyberkriminelle verschicken gefälschte Mails im Namen von Planzer
Aktuell versenden Cyberkriminelle gefälschte E-Mails im Namen des Logistikunternehmens Planzer. Darin behaupten sie, eine Bestellung sei unterwegs, wie Cybercrimepolice.ch schreibt. Wer auf die Fläche «Sendungsstatus anzeigen» klickt, landet auf einer gefälschten Website mit dem Logo und dem Erscheinungsbild von Planzer. Die Betrüger verlangen zunächst Namen und Adresse für eine angebliche Verifikation. Anschliessend fordern sie eine angebliche Zollgebühr von Fr. 5.21, zahlbar per Kreditkarte. Ziel der Betrugsmasche ist es, vertrauliche Kreditkartendaten und Banking-Freigaben abzugreifen.
Tipp: Löschen Sie verdächtige E-Mails oder verschieben Sie sie in den Spam-Ordner. Geben Sie keine vertraulichen Daten preis. Haben Sie bereits Daten eingegeben, sperren Sie umgehend Ihre Karten und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Verdächtige E-Mails können Sie an feedback@cybercrimepolice.ch weiterleiten. (13.8.2026)
Rückruf: Asbest in Kinderspielzeugen und Duftsand
Die Handelskette Woolworth ruft die Kinderspielzeuge «Stretchy Sand m. Geruch», «Stretchmaus 12 cm» und «Stretch Soldat» zurück. Der verarbeitete Sand in den Spielzeugen kann gesundheitsschädigenden Asbest enthalten. Die betroffenen Artikel – dehnbares Spielzeug sowie duftender Modelliersand – werden unter anderem über Galaxus.ch angeboten. Von einer weiteren Verwendung wird dringend abgeraten.
Tipp: Nutzen Sie das Spielzeug und den Sand keinesfalls weiter. Sie können gekaufte Artikel bei den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben, der Kaufpreis wird vollständig erstattet.
Bereits im Juni wies der Beobachter auf die Gefahr von asbesthaltigen Kinderspielzeugen hin. (13.8.2026)
Decathlon ruft Kletter-Express-Sets wegen mangelhafter Nieten zurück
Decathlon ruft in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) verschiedene Kletter-Express-Sets der Marke Simond zurück. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus zwei Karabinern und einer Bandschlinge zum Sichern. Bei einigen Karabinern liegt ein Montagefehler bei der Nietung vor. Bei einem Sturz kann der gesamte Karabiner brechen.
Betroffen sind die Modelle «Alpinism» (11 cm, 17 cm und Set 5× 11 cm) sowie «Vertika» (11 cm und 17 cm), wenn sie zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 23. Juli 2026 verkauft wurden.
Tipp: Verwenden Sie die betroffenen Express-Sets keinesfalls weiter. Sie können die Produkte in jeder Decathlon-Filiale zurückgeben und erhalten den vollen Kaufpreis erstattet. (12.8.2026)
Falsches Haltbarkeitsdatum: Migros ruft paniertes Pouletschnitzel zurück
Die Migros ruft das «Migros Pouletschnitzel paniert» mit Haltbarkeitsdatum 2.10.26 zurück. Wegen eines Druckfehlers stimmt das Haltbarkeitsdatum nicht, korrekt wäre der 28.8.26. Das Produkt wurde in den Filialen bereits für den Verkauf gesperrt.
Betroffen ist die Artikelnummer 2439.963.680.00 mit dem aufgedruckten Datum 2.10.26, das Produkt wurde in Migros-Filialen in der ganzen Schweiz verkauft.
Tipp: Konsumieren Sie das Pouletschnitzel nach dem 28. August 2026 nicht mehr, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Sie können das Produkt in jede Migros-Filiale zurückbringen und erhalten den Verkaufspreis erstattet. (11.8.2026)
E-Mails täuschen Whatsapp-Nachrichten von Angehörigen vor
Betrüger kombinieren gefälschte E-Mails mit der bekannten «Hallo Mama»-Betrugsmasche. Die Täter versenden E-Mails im Design einer Whatsapp-Benachrichtigung und geben vor, dass eine neue Nachricht eingetroffen sei. Im angezeigten Verlauf behauptet das angebliche Kind, sein Mobiltelefon sei defekt und es sei nur noch unter einer neuen Nummer erreichbar. Über die Schaltfläche «Hier öffnen» gelangen Betroffene auf eine Chat-Seite, um den Kontakt aufzunehmen. Im anschliessenden Chat-Verlauf täuschen die Täter Dringlichkeit vor. Kurz darauf bitten sie um Überweisungen für eine angebliche Notlage, offene Rechnungen oder den Kauf von Prepaid-Gutscheinen.
Tipp: Klicken Sie in verdächtigen E-Mails nie auf Links und nehmen Sie keinen Kontakt über angegebene neue Nummern auf. Rufen Sie Angehörige unter der bisherigen Telefonnummer an und stellen Sie Kontrollfragen, die nur diese beantworten können. Vereinbaren Sie zukünftig Codewörter für solche Situationen. Tätigen Sie keine Überweisungen aufgrund von Nachrichten per E-Mail, Whatsapp oder SMS. Kontaktieren Sie Ihr Finanzinstitut und erstatten Sie Anzeige bei der Kantonspolizei, falls Sie bereits Geld überwiesen haben. (10.8.2026)
Betrüger wollen Parkgebühren mit Fake-SMS eintreiben
Der Beobachter warnt vor einer SMS, die dazu aufruft, einen fehlenden Betrag für eine Parkplatzmiete nachzuzahlen. Die SMS enthält vermeintlich sehr präzise Angaben zu Datum und Zeit sowie eine Referenz nach folgendem Muster: CH-SAL-075394. Dadurch kann die Nachricht offiziell wirken. Der SMS-Absender wird als unbekannt angegeben. Jedoch steht in der Kopfzeile eine private Mailadresse, welche die Betrüger wahrscheinlich erstellt haben, um massenhaft Spam zu verschicken. Dem Beobachter liegt ein Fall vor, bei dem als Website Renaschlting.com für mehr Details angegeben wird.
Bei dieser Nachricht handelt es sich um einen Fall von Smishing – einer Wortkombination aus SMS und Phishing. Die SMS suggeriert Dringlichkeit, indem sie dazu auffordert, den offenen Betrag noch am gleichen Tag zu begleichen.
Tipp: Reagieren Sie nicht auf die SMS und schicken Sie keine Ziffer 1 als Antwort zurück, wie das in der SMS verlangt wird. Klicken Sie auf keine Links. Löschen Sie die Nachricht und blockieren Sie den Absender. (6.8.2026)
Die «traditionsreiche Zürcher Boutique» Elinora.ch sitzt eigentlich woanders
Der Konsumentenschutz warnt vor dem Shop Elinora.ch, weil auf der Website eine gültige Adresse fehlt. Die Plattform wurde im Juli erneut gemeldet.
Auf der Internetseite sowie in Werbeanzeigen inszeniert sich der Onlineshop als traditionsreiche Zürcher Boutique, der Frauen seit 22 Jahren vertrauen. Ein Blick ins Impressum entlarvt die Schweizer Herkunft jedoch als Täuschung, da der Shop von einem Einzelunternehmen in Aachen, Deutschland, betrieben wird.
Auf dem Verbraucherschutzportal Trustpilot verzeichnet die Plattform ausschliesslich negative Bewertungen, in denen Kunden von einer kompletten Abzocke berichten. Über soziale Medien schaltet der Anbieter aktuell 19 laufende Anzeigen für den Schweizer Markt. Der Shopbetreiber reagierte nicht auf eine Anfrage des Beobachters.
Tipp: Wie Sie sich gegen solche Maschen wehren können, erfahren Sie im Beobachter-Ratgeber «Billigware aus China: Das nervt Kunden am meisten». (4.8.2026)
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Weitere Warnungen aus dem Archiv
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Hinweis: Dieser Artikel wurde erstmals am 5. Januar 2026 veröffentlicht und wird laufend um weitere Warnmeldungen für 2026 fortgeführt.
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